Leichtathletik

Bittermark Mitgliederversammlung 26.02.18 jiIn der Vereinsgaststätte des TuS Westfalia Hombruch fand die  Versammlung des Lauftreff Bittermark statt. Die Versammlung ließ sich in den Berichten vom Vereinsleben und der finanziellen Ausstattung des Vereins unterrichten. Dabei wurde allen Helfern und Spendern gedankt, ohne die die vielen Veranstaltungen nicht möglich wären.

Nach den Punkten, die das Vereinsrecht erfordert, stellte Sonja Lob von den Sportkindern ihren Verein und die Vereinsziele vor, die sich mit Thema Inklusion im Alltag befassen. Der LT Bittermark wird mit dem Sportkinder e. V. den Westfalenparklauf im November durchführen. Dirk Wolf stellte mit Folien die bisherige Planung und die angedachte Strecke vor. Am 4. November 2018 sollen dann im Westfalenpark ein Bambinilauf, ein Schülerlauf von einem Kilometer, ein 5 km- und ein 10-km-Lauf sowie eine 4 x 2,5 km-Staffel stattfinden.

Rutsch Constantin ji jiKreisAuf die Stabhochspringer der LG Olympia war bei den deutsche Jugend-Hallenmeisterschaften in Halle wieder einmal Verlass. Zoe Jakob nahm von ihrer Anfangshöhe von 3,55 Metern an alle Höhen im ersten Versuch und steigerte ihren Hausrekord um 15 Zentimeter auf hervorragende 3,80 Meter. Das war Rang 4. wert.

Im Versuchepoker begann Constantin Rutsch den Stabhochsprung selbstbewusst erst bei 4,55 Meter, benötigte aber dafür zwei Versuche. Dass er auch die 4,80 Meter erst mit dem zweiten Anlauf meisterte, kostete ihn „Bronze“, denn sein Rivale Oliver Naaß aus Gunzenhausen schaffte diese Höhe auf Anhieb. Rutsch bewies so eine eindrucksvolle Beständigkeit, musste sich aber mit der „Holzmedaille“ zufrieden geben.

Baxheinrich Steffen jiKreis„Obwohl mehrere unserer Athleten wegen der Grippewelle auf die deutschen Jugend-Meisterschaften verzichten mussten, unter anderem fehlten Leistungsträger wie Elias Schreml und Constantin Feist, stellten wir in Halle das größte Team aller teilnehmenden Vereine. Das macht die Qualität unserer Mannschaft deutlich“, stellte der sportliche Leiter der LG Olympia, Pierre Ayadi fest.

Er hatte auch allen Grund zur Freude, denn mit drei Meistertiteln, zweimal „Bronze“ und zwei weiteren vierten Plätzen übertrafen die LGOer alle Erwartungen. Nach dem 3000-Meter- Sieg von Linn-Lara Kleine wurde diese Distanz auch bei der männlichen Jugend zur Domäne der LGO. Mohamed Mohumed wurde seiner Favoritenrolle eindrucksvoll gerecht.

Kleine Linn jiLinn-Lara Kleine (LG Olympia) überzeugte bei den deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften in Halle durch ein taktisch kluges 3000-Meter-Rennen und eine tolle kämpferische Leistung gegen die zwei Jahre ältere hohe Favoritin Lisa Oerdt aus Hanau, der U 20-Europameisterin über 2000 Meter Hindernis.

Zunächst belauerten sich die beiden Kontrahentinnen bei mäßigem Tempo. Aber als die Hanauerin nach Streckenhälfte die Führung übernahm „ging die Post ab“. Zuvor stockte den LGOern der Atem. Eine Konkurrentin trat Linn nach einem Kilometer in die Hacke, ein Spike rutschte fast vom Fuß, kurz lief die 17jährige nur auf der Spitze, ehe sie den Schuh davon schleuderte. Aber das hielt die kleine Kämpferin nicht davon ab, nur mit einem Schuh weiter an ihrer Rivalin zu „kleben“. Mit einem vehementen Antritt attackierte sie Lida Oedt und rang sie nach 9:49,06 Minuten um vier Zehntel nieder. Sie bezahlte diesen Titel mit einer Wunde an der Achillessehne und einer großen aufgeplatzten Blase unter dem Fuß, die durch den Hallenarzt behandelt werden musste.

„Mit diesem Sieg hatte ich nicht gerechnet“, freute sich die junge LGOerin und lachte: „Ich bin eigentlich nicht die große Spurterin, aber es hat ja gereicht.“ Nun muss sie erst einmal pausieren und hofft, dass ihre Verletzungen bis zu den deutschen Cross-Meisterschaften in zwei Wochen einen Einsatz zulassen. 

Symbol KameraLinn-Lara Kleine sichert sich in Halle/Saale mit einer beeindruckenden Leistung den 3000m-Titel.
(Foto: Peter Middel)

Peter Middel Annegret Richter Michael Huke Hans Schulz ji jiKreisWunschlos glücklich zu sein - das kann nicht jeder von sich behaupten. Beim Treffen der „Freunde der Leichtathletik“ im Sport-Centrum des TSC Eintracht anlässlich der 65. Deutschen Hallenmeisterschaften in der Helmut-Körnig-Halle verriet Annegret Richter bei einer Talkrunde, dass all` ihre Träume in Erfüllung gegangen sind, und sie somit rundum zufrieden ist.

So hat die Doppel-Olympiasiegerin im Sport alles erreicht, ihre Tochter Daniela arbeitet nach ihrer Promotion in der Krebsforschung, ihr Sohn Marcus steht kurz vor dem Abschluss seines Medizinstudiums, und sie führt seit 1971 eine glückliche Ehe mit dem Hürdensprinter Manfred Richter. „Mir fällt kein Traum mehr ein, weil ich schon so vieles Traumhaftes erlebt habe und noch erlebe. Das ist wunderbar und ich hoffe, dass das noch lange so bleibt,“ teilte die frühere Weltklasse-Sprinterin den „Freunden“ mit.

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