Leichtathletik

Braun Nina 23.06.17 jiAuch Sprinterin Nina Braun (LG Olympia) hat die Anforderungen für die deutschen Meisterschaften nun erfüllt.

Nach einer Erkrankung meldete sie sich mit 11,91 Sekunden über 100 Meter zurück und hat nun das Ticket nach Nürnberg in der Tasche. Dagegen lohnte sich die Fahrt nach Zeulenroda für Johanna Bechthold und Klara Leusch nicht. Bei Regen und starkem Gegenwind blieben beide mit 12,01 und 12,92 Sekunden erheblich unter Wert.

In Nijmwegen lief Laura Hansen die 800 Meter in 2:10,23 Minuten und verriet ansteigende Tendenz.Immer besser kommt Hochspringerin Kerstin Geisweiler nach langer Verletzungspause in Schwung. Im hessischen Sinn flog sie über viel versprechende 1,78 Meter und peilt nun weitere Steigerungen an. Das gilt auch füt Christiana Honsel, die 1,74 verbuchte.Zum ersten Mal seit fünf Jahren blieb Belen Schauerte in Holzwickede über 100 Meter mit 12,98 Sekunden wieder unter den markanten „13“. Die guten Bedingungen nutzte auch der 18jährige Aaron Schramm, der sich auf 11,28 Sekunden verbesserte. Ordentliche 22,79 Sekunden wurden für Dominik Nüsken in Lüdenscheid über 200 Meter gestoppt.Der 18jährige Benjamin Bablich wartete in Oer – Erkenschwick mit seiner 200 – Meter – Bestzeit von vorzüglichen 22,75 Sekunden auf. Damit steigen seine Chancen auf einen ersten 49er im Langsprint. Max Berger verbesserte sich auf 23,41 Sekunden.Die W 15erin Pia Vogt (alle LGO) brachte sich über 800 Meter durch gute 2:25,55 Minuten in Erinnerung.

Holzwickede, Frauen, 200 m: Belen Schauerte 26,72 Sek. - WU 18, Kugel: Selina Schiffmann 8,61 m – 200 m: Hannah Laarmann 28,10 Sek. - Lüdenscheid, Männer, 100 m: Dominik Nüsken 11,42 Sek. - MU 20, 100 m: Selim Jaeschke 11,61 Sek.,Kouis Spigarski 11,75 Sek., Max Berger 11,76 Sek., Gilbert Toppmöller 11,82 Sek. - 200 m: Gilbert Toppmöller 23,49 Sek., Selim Jaeschke 23,70 Sek. – WU 18, 100 m: Nicole Ickstadt 13,37 Sek., 200 m: Nicole Ickstadt 27,20 Sek. - WU 20, 100 m: Elena Mann 13,38 Sek., Pauline Swoboda 13,65 Sek. - 200 m: Lea Kurdelbaum (alle LGO) 26,08 Sek.

Symbol KameraNina Braun schafft auf Anhieb die DM-Norm; Foto: Horst Merz

Laufbild jiBeim BV Teutonia Lanstrop laufen die Vorbereitungen für die Fredenbaum-Laufveranstaltung am  Sonntag, dem  8.Juli .2018 auf Hochtouren. Zahlreiche Meldungen wurden schon abgegeben. Neben dem Halbmarathon, 10km und 5km Läufen und Walking/Nordic Walking-Wettbewerben wurde eine 2 x 2,5km Staffel neu ausgeschrieben.

So kann die 2,5km-Staffel mit zwei männlichen, zwei weiblichen Läuferinnen bzw. Läufern oder auch gemischt zusammen gestellt werden. Zum Beispiel Vater und Tochter oder Sohn. Geschwister oder die Mutter mit einem der Kinder gehen an den Start. Ein Teilnehmer/in beginnt und muss nach 2,5km den Staffelstab in der Wechselzone (gegenüber dem Ziel) an den Partner/in übergeben. In den drei Laufklassen hat das Sanitätshaus Schock für die jeweiligen Siegerteams einen Pokal gestiftet. „Wir möchten vor allem alle Besucher animieren und an den Laufsport heranführen“, so der Veranstalter. Die Paare müssen nicht aus einer Familie kommen, sondern können wahllos gebildet werden. Schulklassen, Vereine könnten Teams bilden und es ist keine Altersklassenbindung  vorgeschrieben. Vielleicht läuft der Lehrer/Vereinstrainer mit einem Schüler/in oder der Sportlehrer mit seiner Kollegin. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die Ausschreibung und das Meldeformular findet man unter www.teutonia-lanstrop.de (wichtig Leichtathletik anklicken) oder www.dortmunder-leichtathletik.de. Auch kann die Meldung direkt an die Mailadresse (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) gesendet werden. Bitte mit Name, Vorname, Geburtsjahrgang, Wohnort und Verein sowie die Laufklasse HM, 10km*, 5km* (*auch Walking/Nordic Walking), 2 x 2,5km oder Schülerläufe über 1,2km unbedingt angeben.

Pavlic Josh und Tillmann Goltsch in Duisburg jiAuf hügeligem Kurs ging es in mehreren Runden durch die Herdecker Innenstadt. Nach 10 km freute sich Sandra Schmidt über ihren Sieg in der W30 (Gesamtwertung  Zweite)  in 0:39:11 Minuten. Dieter Hauptvogel sicherte sich den ersten Platz über 5 km in der M75 in ausgezeichneten 0:25:51 Minuten.

Der Vivawest-Marathon scheint seinen Ruf als Hitzelauf zu bestätigen. Wie in den vergangenen zwei Jahren war es eigentlich kein Laufwetter. Über die klassische Marathondistanz war Jonas Lenz als Brems- und Zugläufer unterwegs und brachte seine Gruppe in 3:14:47 ins Ziel. Frank Schülke erreichte einen beachtenswerten 4. Platz in der M55 in 3:40:16. Unter 4 Stunden blieb auch Andreas Müller, der in 3:57:51 16. der M50 wurde. In ihrem ersten Marathon knackte Antonia Schneider die Vier-Stunden-Marke und kam in 3:59:06 Stunden als Neunte  der W20 über die Ziellinie.

Eine Woche nach Gelsenkirchen fanden die Sportler ihren Weg nach Duisburg. Hier glänzte Tillmann Goltsch im Marathon in 2:45:42 als 7. des Männerfeldes und 2. der M40. Bei den Halbmarathonläufern blieben gleich neun Athleten unter 100 Minuten. Am eiligsten hatte es Michael Poletto, der in 1:33:02 im Ziel war. Dirk Hachenei, Jonas Lenz und Dirk Wolf kamen gleichzeitig in 1:33:57 im Wedau-Stadion an, knapp dahinter war Frank Schülke in 1:34:13. Heiko Thoms in 1:36:11, Timm Fanselow in 1:36:42 und Kai Klimkiewicz in 1:36:47 sowie Josh Pavlic in 1:38:48 vervollständigten die Gruppe der U100. Daniel Schwanekamp lief persönliche  Bestzeit in 1:44:21.Ralf Ermler kann es nicht lassen. Ihn zog es wieder nach Biel. Beim dortigen Ultralauf in der sechzigsten Austragung geht es durch die Nacht, um am nächsten Vormittag ins Ziel zu laufen. Ralf kam dann nach 100 km in 12:50:52 Stunden  in Biel an und wurde damit 47. der M55, womit alles über die Leistungsdichte dort gesagt ist.

Symbol KameraJosh Pavlic und Tillmann Goltsch nach ihrer Zielankunft in Duisburg

Zoe Jakob ji jiGroße Freude herrschte bei Zoe Jakob (LG Olympia Dortmund, Foto), die sich beim siebten Stabhochsprung-Festival in Soest von 3,90m auf 4,05m steigerte.

Die Athletin von Kai Atzbacher erfüllte damit exakt die Norm für die U20- Weltmeisterschaften im finnischen Tampere. Zoe Jakob ist auch eine erfolgreiche Kanutin (2017 Vize-Weltmeisterin) und hat sich in dieser Sportart schon für die WM vom 15. bis 22. Juli im italienischen Ivra qualifiziert. Daher hofft die 18-jährige Dortmunderin, dass ihr WM-Traum auch in der Leichtathletik in Erfüllung geht. Zwei WM-Teilnahmen in einem Jahr in zwei verschiedenen Sportarten- das haben vor ihr wahrscheinlich nur wenige Sportlerinnen geschafft.

Zoe Jakob will weder der einen noch der anderen Sportart den Vorzug geben. „Ich werde weiter jeweils dreimal in der Woche Leichtathletik und Kanu trainieren,“ hat sie sich vorgenommen.Constantin Rutsch (LGO) springt momentan mit einem härteren Stab, an den er sich erst gewöhnen muss. Dennoch gefiel er als Vierter mit 4,70m. „Es müsste auf jeden Fall für mich noch höher gehen. Wenn ich die Umstellungsphase abgeschlossen habe, müsste es bei mir in Richtung fünf Meter tendieren,“ zeigt sich Konstantin Rutsch optimistisch.
Nicht seinen besten Tag hatte sein Teamnkollege Jonas Wolf erwischt, für den bei der männlichen Jugend U 18 bei 4,40m Endstation war.

Junker Torben jiBeim internationalen Sportfest in Dessau bestätigte Langsprinter Torben Junker (LG Olympia, Foto) seine Zugehörigkeit zur deutschen 400 – Meter- Garde. In vorzüglichen 46,60 Sekunden erkämpfte er Rang 2.

Die Mittelstreckler der LGO verdienten sich beim „Internationalen“ in Pfungstadt viel Lob. Allen voran glänzten Mohamed Mohumed und Elias Schreml (beide MU 20) mit einem mutigen 1500 -Meter – Rennen. Sie hielten das hohe Tempo der starken Konkurrenz mit und wurden mit neuen Bestzeiten belohnt. Mohumed steigerte sich um 2,5 Sekunden auf erstklassige 3:46,50 Minuten und erfüllte nun auch über diese Distanz die Norm für die Junioren – WM. In 3:46,93 folgte Schreml, der damit zum dritten Mal innerhalb von zwei Wochen einen neuen Hausrekord aufstellte. Beide unterboten den 41 Jahre alten Kreisrekord von Martin Hedtkamp. Im gleichen Rennen verbesserte sich Maximilian Feist auf hervorragende 3:48,20 Minuten und sein Bruder Constantin folgte nach 4:00,11 Minuten und kratzte an der markanten „Vier“.Linn-Lara Kleine stellte sich der Frauenkonkurrenz und mischte taktisch klug in der Spitzengruppe munter mit. Mit 4:28,41 Minuten unterbot sie erstmals die viereinhalb-Minuten – Marke und kletterte in der aktuellen deutschen Rangliste auf Platz 3.

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