Leichtathletik

Emil Bekker und Thomas Czarnetzki jiDie Arbeit der Sprinttrainer der LG Olympia, Thomas Czarnetzki und Belen Schauerte, zahlt sich aus. Ihr Schützling Emil Bekker kämpfte sich bei den Deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften in Neubrandenburg als einer der Jüngsten gegen die bis zu zwei ältere 60-Meter-Konkurrenz von 6,93 über 6,90 Sekunden in das Finale, in dem er mit 6,91 Sekunden als Sechster einen hoch zu verwertenden Achtungserfolg erkämpfte.

Fünf Hundertstel fehlten ihm an der Bronzemedaille. Über 4 x 200 – Meter stand er im Vorlauf am Start und zusammen mit Till Marburger, Alexander Pyka und Oliver Modlich brachte er nach 1:31,91 Minuten das Quartett in das B – Finale. Nachdem ihm vier Rennen in den Knochen steckten, wollte Czarnetzki nichts riskieren und tauschte ihn im B – Finale gegen Stabhochspringer Jonas Wolf aus. Der machte seine Sache ganz ausgezeichnet und übergab an seinen Stabsprungkollegen Marburger. Pyka und Modlich liefen den Sieg und damit insgesamt Platz 5, mit dem niemand gerechnet hatte, in 1:31,66 Minuten nach Hause. „Die Jungen haben ihre läuferischen Möglichkeiten voll ausgenutzt und optimal wechselt.“, lobte Czarnetzki

Hense Anna Malia jiKreisObwohl sechs der 14 zu den deutschen Jugend-Hallen-Meisterschaften der U 20 in Neu-Brandenburg gereisten Athleten der LG Olympia noch zur U 18 und weitere vier zum ersten Jahrgang der U 20 gehörten, schlug sich das junge Dortmunder Team prächtig.

Neunmal standen die jungen LGOer auf dem Siegerpodest, und die Vizemeisterschaft von Hannes Fahl über 800 Meter und 400-Meter-Bronze durch Anna-Malia Hense waren die Krönung. „Mehrere Male schrammten wir nur knapp an Edelmetall vorbei. Dieses Ergebnis zeigt, dass wir sehr gut aufgestellt sind und über eine große Anzahl hervorragender Athleten verfügen.“, resümmierte der Sportliche Leiter der LGO, Pierre Ayadi.Das 1500-Meter-Finale war für Hannes Fahl wie gemacht. Das Tempo war mäßig, und der lange LGOer hielt sich immer in der Spitzengruppe und vertraute auf seine Spurtqualitäten. Als das Rennen in die entscheidende Phase ging, attackierte er auf der Zielgeraden und eroberte nach 4:09,17 Minuten „Silber“.

Adel Michael jiKreisDas 3. PSD Bank Indoor – Meeting der LG Olympia in der Körnighalle ist Geschichte und der Blutdruck des 17köpfigen Organisationsteams und der 150 Helfer und Kampfrichter nähert sich wieder Normalwerten. Horst Merz, Mitarbeiter Dortmunder Ruhr-Nachrichten, sprach mit Meeting-Direktor Michael Adel.


Das Meeting stand wegen der Sturmwarnungen auf der Kippe. Schildern Sie uns die dramatischen Stunden vor der Entscheidung, die Veranstaltung doch noch durchzuziehen?

Michael Adel: Am Vorabend gab es durch die Stadt Dortmund Signale, dass die Durchführung aufgrund der Wetterprognosen in Gefahr war. Wir waren zunächst froh, dass die Entscheidung auf den Sonntagmorgen vertagt werden konnte, um die weitere Wetterentwicklung abzuwarten. Bernd Kruse, der Leiter der Sport- und Freizeitbetriebe hat uns immer auf dem Laufenden gehalten. Wir haben am Sonntagmorgen im Organisationsteam verschiedene Szenarien durchgespielt und haben uns letztlich dafür entschieden, mit einem geänderten, komprimierten Zeitplan in die Besprechung mit dem Krisenstab zu gehen, und wir waren schließlich froh, dass uns für die Veranstaltung ein Zeitfenster bis 17.00 Uhr offen blieb. Nach einer aktualisierten Wetterprognose gegen 14.30 und Abstimmung mit Sportdezernentin Birgit Zörner und Bernd Kruse, haben wir dann grünes Licht erhalten.

Wichtige InformationEberhard Vollmer hat wieder den FLVW-LA-Newsletter zusammengestellt. Der LA-Newsletter wird herausgegeben von der Fachschaft Leichtathletik im Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen.

Erscheinungsweise: 6 x jährlich.
Die neuste Ausgabe des LA-Newsletters findet sich im Anhang.
Anhänge:
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Rutsch Constantin NRW.Meisterschaften jiGold für Constantin Rutsch (LG Olympia) bei den deutschen Hochschulmeisterschaften in Frankfurt.

Der 19-jährige Schützling für Kai Atzbacher schwang sich im zweiten Versuch des Stabhochsprungs über 5,00 Meter und setzte sich damit recht deutlich vor dem Erlanger Keno Harms und dem Kölner Jonas Langbehn, die beide jeweils 4,75 Meter überquerten, durch. Bei seinem souveränen Erfolg in Frankfurt verbesserte der Student der Sportwissenschaften an der Uni Bochum seine diesjährige Jahresbestleistung um zehn Zentimeter. Constantin Rutsch ließ, nachdem Sieg feststand, anschließend noch 5,10 Meter auflegen. An dieser Höhe scheiterte er im dritten Versuch nur knapp.

Symbol KameraConstantin Rutsch dominierte bei den deutschen Hochschulmeisterschaften in Frankfurt
(Foto: Peter Middel)

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