Leichtathletik

okinawa Sanders Junker jiZweimal mussten Torben Junker und Manuel Sanders (LG Olympia) umsteigen, ehe sie nach insgesamt 18 Stunden auf der japanischen Insel Okinawa landeten. Sie gehören zu den 31 deutschen Athleten, die sich dort auf die inoffiziellen Staffel-Weltmeisterschaften am 11./12. Mai in Yokohama vorbereiten. Aber bevor sie dort den Fujiama bewundern können, stand ihnen eine nicht einfache klimatische und zeitliche Umstellung sowie harte Trainingstage bevor.

„Das ist kein Urlaub“, weiß Trainer Thomas Kremer, der die beiden LGOer zu Hause in Dortmund betreut, sieht seine Schützlinge aber in einer viel versprechenden Position. Horst Merz führte mit den beiden ein Interview.

FragezeichenWie schwierig war für Sie die Umstellung vom deutschen Frühling auf das sommerliche Wetter auf der rund 500 Kilometer südwestlich der japanischen Hauptinsel Kyushu liegenden Insel?

Junker: Es ist hier natürlich etwas vollkommen anderes als ein Trainingslager auf europäischem Boden. Die Zeitumstellung, wir sind Deutschland sieben Stunden voraus, und die besondere klimatische Situation durch die sehr hohe Luftfeuchtigkeit war zunächst recht anstrengend.

Sanders:
Auch das andere Essen war am Anfang ungewohnt und der Körper musste sich erst einmal anpassen. Nach ein paar Tagen hat sich der Körper aber daran gewöhnt,so dass der Fokus auf das Training gerichtet werden konnte.

FLVW Wichtige InformationEberhard Vollmer hat wieder den FLVW-LA-Newsletter zusammengestellt. Der LA-Newsletter wird herausgegeben von der Fachschaft Leichtathletik im Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen.

Erscheinungsweise: 6 x jährlich.
Die neuste Ausgabe des LA-Newsletters findet sich im Anhang.
Anhänge:
Diese Datei herunterladen (FLVW-LA-Newsletter_2-2019.pdf)FLVW-LA-Newsletter_2-2019.pdf[ ]741 kB

Frey Jonas Christopher jiKreisObwohl sich LGO-Wurftrainer Andreas Nötzig mit großem Zeitaufwand viel Mühe mit seinen Schützlingen gibt, führt der Bereich noch immer ein Schattendasein.

Aber nun zeigen sich erste Lichtblicke. Carolin Woldt (W 15) steigerte sich mit der Kugel auf 9,94 Meter und verfehlte die A-Norm für die Westfalenmeisterschaften knapp. Die Zwillinge Marie und Paula Schulte im Walde verbuchten in der W 14 mit 9,28 und 9,16 Metern Hausrekorde und die Westfalennorm. Stabhochsprungspezialist Jonas Frey (M 15) überraschte mit dem Diskus durch 33,56 Meter.

Bei den Frauen gefiel Sara van Ohlen, die die Scheibe auf 42,22 Meter segeln ließ. Für Marigona Ahmetaj (alle LGO) wurden 38,90 Meter gemessen, mit denen sie sich für die Landesmeisterschaften der Polizei qualifizierte.

Symbol KameraStabartist Jonas Frey gefiel in Werl auch als Diskuswerfer.
(Foto: Peter Middel)

Roberts LuisLattenüberquerungGleich mit vier jungen Athleten war die Familie Robertz bei einem Sportfest in Werl vertreten, und die drei Jungen sowie ihre Schwester verbuchten vielversprechende Leistungen. Bei seinem Freilufteinstand wartete Louis im Hochsprung der M 15 mit vorzüglichen 1,84 Metern auf.

Seine 12jährige Schwester Marlene zeigte ihr großes Talent durch hervorragende 1,38 Meter und deutete mit guten Wurfweiten ihre Mehrkampfveranlagung an. Auch Leonard und Jonathan konnten sich sehen lassen.

Samira Attermeyer (alle LGO) ist in guter Form aus dem Trainingslager in Sigmaringen zurück gekehrt. Sie bot eine ausgezeichnete Weitsprungserie und landete bei ihrem besten Versuch bei 5,55 Metern.

Kraftraum Lanstrop jiWie schon seit einigen Jahren stellen die Leichtathleten von Teutonia Lanstrop den vereinseigenen Kraftraum (Foto), der auch mit den neuesten Geräten ausgestattet ist, allen Dortmunder Leichtathleten zur Verfügung.

Anmeldungen bitte an Gerhard Niemeyer (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) .Gerade im vergangenen Winterhalbjahr hat ein Teil der Dortmunder Radsportler, unter der Leitung von Jürgen Graf, ein spezielles Krafttraining in Lanstrop durchgeführt.In Lanstrop wird das nordöstliche Leichtathletik-Zentrum für Sportlerinnen und Sportler aus dem gesamten Nordosten (kurze Wege zu den Sportstätten) entstehen. Der Baubeginn ist für die nächsten Wochen angesagt. Neben den sechs Rundbahnen sind zwei Zielgeraden, Weit-, Drei-und Stabhochsprunganlagen sowie eine Kugelstoßanlage vorgesehen.Teutonia Lanstrop, einer der veranstaltungsfreudigsten Vereine des Kreises Dortmund, wird sich dann auch um Sportfeste und Meisterschaften auf der Bahn bewerben. Bisher haben die Teutonen über 71 (!) intern. Hallensportfeste in der Helmut Körnig-Halle und der damaligen Westfalenhalle IV (Holzrundbahn) durchgeführt.

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