Leichtathletik

Dillenhöfer Fabian und Meinike Patric Campuslauf 2018 jiFabian Dillenhöfer (LG Olympia Dortmund) zeigte beim 34. Campuslauf in Dortmund allen die Fersen - über 10km und 5km.

Der 25-jährige Maschinenbaustudent der TU Dortmund setzte sich auf der 10km-Distanz in respektablen 32:41 Minuten vor seinem Teamkollegen Patric Meinike (33:10 Min.) und Stefan Gallus (36:27 Min.) durch. Bei Streckenmitte (Zwischenzeit 16:22 Min.) lagen die beiden Schützlinge von Michael Glass noch dicht beieinander, doch mit zunehmender Distanz löste sich Fabian Dillenhöfer immer mehr von seinem Weggefährten. Im Ziel machte er einen erstaunlich frischen Eindruck. Dabei hatte er eine Stunde zuvor bereits den 5km-Lauf in 16:23 Minuten gewonnen, und er hatte noch den Kölner Halbmarathon in den Beinen, bei dem er am vergangenen Sonntag die 21,1km-Distanz als Zehnter in erfreulichen 1:09:02 Stunden zurücklegte.

Auf den letzten Kilometern hatte Fabian Dillenhöfer noch mit den beiden LGOern Steven Orlowski (1:08:56 Std.) und David Valentin (1:08:59 Std.) zusammengelegen. Allerdings musste er ihnen im Ziel knapp den Vortritt lassen. Trotzdem zeigte sich der mehrfache Westfalenmeister mit seinem Auftritt in Köln sehr zufrieden, denn er musste wegen einer hartnäckigen Achillessehnen-Reizung sein Training in den Sommermonaten deutlich zurückschrauben. „Dadurch fehlten mir die Kilometerumfänge, die ich benötigt hätte, in den Bereich meiner persönlichen Bestzeit von 1:16:50 Stunden zu kommen“, erläuterte der Student der TU Dortmund, der sich bereits im dritten Mastersemester befindet.

Laufbild jiDie Vorbereitungen zum Westfalenparklauf gehen in die heiße Phase. In vier Wochen, am 4. November um 11.15, fällt der erste Startschuss zum Westfalenparklauf. Bis dahin gibt es noch viel zu organisieren. Das Organisationskomitee, bestehend aus Mitgliedern beider Vereine möchte einen schönen Tag im Park mit den Läuferinnen und Läufern verbringen, der Spaß soll nicht zu kurz kommen.

Ziel ist ein Lauf von Läufern für Läufer zu organisieren, bei dem auch der Gedanke der Inklusion gelebt wird. Unterstützt wird der Lauf auch vom Verein Kinderglück, der sich beim Bambini- und Schülerlauf einbringen wird. Darüber hinaus haben einige Firmen ihre Unterstützung durch die Spende von Sachpreisen zugesagt. Die Veranstalter hoffen auf ähnlich hohe Teilnehmerzahlen wie bei den letzten Austragungen des Laufs, als er unter „Rund um den Florianturm“ ein Stück Dortmunder Laufgeschichte schrieb. Im Moment sind die Teilnehmerzahlen noch recht niedrig, das mag aber auch daran liegen, das die „großen“ Läufe wie die Marathons in Berlin und Köln oder auch der Halbmarathon am Phoenixsee die Läuferszene bewegt. Am Herzen liegen den Veranstaltern auch die Staffeln, die erstmalig angeboten werden. 2,5 km sind für die meisten Hobbysportler eine anzunehmende Herausforderung, die von jedem der vier Staffelläufer zu absolvieren sind.

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Dillenhöfer Fabian 02.10.16 jiBeim 35. Lauf durch die Warmer Löhn in Fröndenberg dominierte Fabian Dillenhöfer (LG Olympia, Foto) über 5km in ausgezeichneten 15:21 Minuten und stellte damit einen neuen Streckenrekord auf. Sein Vorsprung vor dem Mendener Torben Heck betrug konfortable 1:40 Minuten.

Am kommenden Sonntag läuft der Maschinenbau- Student beim Köln-Marathon. Sein Ziel in der Domstadt ist eine schnelle Halbmarathon-Zeit.
Mit Felix Michaels (3. in 17:50 Min.) und Timo Dillenhöfer (beide TSV Kirchlinde, 4. in 17:55 Min.) konnten sich zwei weitere Dortmunder im Vorderfeld platzieren.In der Klasse M 55 zeigte Michael Suessmilch (ebenfalls TSV Kirchlinde) in 21:28 Minuten allen die Fersen. Eine starke Vorstellung bot auch Werner Koglin (Viermärker Waldlauf Gemeinschaft) bei seinem sicheren Erfolg über 5km In respektablen 22:16,7 Minuten.

Minnebusch DirkDer Berlin-Marathon ist eines der Highlights im Läuferjahr. Als größter deutscher Marathon hat er eine enorme Anziehungskraft, auch für Starter aus dem Ausland.

Vom LT Bittermark waren zehn Starter dabei, schnellster war Jubilee-Club (ab der zehnten Teilnahme) Mitglied Ralf Ermler, der in 3:28:34 noch die 3:30 Stunden unterbieten konnte. Knapp darüber lag Frank Schülke mit 3:31:39 Stunden. Stefan Puchtinger, auch ein Club-Mitglied, benötigte 3:36:09 Stunden. Einzige Dame war in diesem Jahr Ariane Schmidt, die nach 4:57:07 Stunden ins Ziel kam. Marc Richter, der sich beim Münster Marathon verletzt hatte, hielt durch und war in 4:30:46 Stunden im Ziel. Für ihn war das Ziel in Berlin die zehnte Teilnahme, und damit ist er ein weiteres Jubilee-Club Mitglied.

Thomas Karcz kam aus Alaska und für ihn ging es dann nach Südtirol zum Drei-Zinnen-Alpinlauf über 17 km. Der Lauf musste im vergangenen Jahr wetterbedingt abgebrochen werden, in diesem Jahr ging es in 2:51:24 Stunden bis ins Ziel an der 2.400m-hoch gelegenen Drei-Zinnen-Hütte.

FLVW Wichtige InformationDer Beginn der allgemeinen Wechselfrist am 1. Oktober 2018 ist wieder einmal das Zeichen dafür, dass sich das Jahr 2018 dem Ende zuneigt. Thilo Pohl vom Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) gibt zu den Startrechtswechseln einige wichtige Hinweise.

Startrechts-Wechsel

Zeitraum der allgemeinen Wechselfrist: 01.10.2018 bis 30.11.2018 (Posteingang)

In dieser Zeit eingehende Anträge auf Wechsel des Startrechts werden zum 01.01.2019 gültig, sofern die Freigabe vom abgegebenden Verein nicht verweigert wird. Näheres regelt die Deutsche Leichtathletik-Ordnung (DLO)

Folgende Wege stehen Ihnen offen:

klassisch per Post: Antrag auf Startrechtswechsel.
https://www.flvw.de/leichtathletik/organisation/startrecht/

online unter www.lanet2.de
Eine Anleitung finden Sie unter
https://www.flvw.de/leichtathletik/organisation/startrecht/

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