Leichtathletik

Tank Regina 11.11.17Der A-Jugendliche Nicolas Vogt (LC Rapid) überzeugte auch beim Ruhrtal-Lauf in Fröndenberg durch ein hervorragendes Fünf-Kilometer-Rennen. In hervorragenden 16:27,7 Minuten lief der auch begehrter Hockeyspieler ist, der zum Teil erheblich älteren Konkurrenz davon.

Die unermüdliche Regina Tank (Dortmund) setzte sich in der W 55 nach 22:11,5 Minuten sicher durch. Dabei beließ sie es aber nicht und rannte anschließend im „Zehner“ in 47:45,4 Minuten auf Rang 3. Deutlich vor ihr bewies Svenja Bähner (LC Rapid) mit ihrer starken Siegeszeit von 41:48,4 Minuten ihre Qualität. Auch bei einem Cross im sauerländischen Freienohl lieferte Regina Tank einen Tag später auf einem schwierigen Kurs über 7200 Meter mit 38:53 Minuten eine ausgezeichnete Leistung ab. M35er Ralf Klauke (LC Rapid) ließ sich den Erfolg in der M 35 in 29:34 Minuten nicht streitig machen. Über die halb so lange Distanz war Lars Franken (LG Olympia – M 14) in 15:13 Minuten ungefährdet.

Fröndenberg, 5 km, Gesamt: 5. Kai Kroll (LC Rapid) 18:22,1 Min. - Frauen: 5. Svenja Fleischmann (Bunert) 22:18,1 Min., Linda Schölch 22:55,0 Min. - W 30: Andrea Gößlinghoff (beide Tri Geckos) 24:22,6 Min. - M 45: Carsten Wessel (LC Rapid) 22:32,3 Min. - M 55: Mike Krieger 21:56,5 Min. - M 60: Heribert Brack (LGO) 22:19,4 Min.
Freienohl, 7200 m, M 60: Heribert Brack 38:33 Minuten.

Symbol KameraRegina Tank siegte in Fröndenberg über 5km und 10km.
(Foto: Horst Merz)

Indoor Meeting Dortmund 2018 Foto Gantenberg 1 jiNach dem Ende der Leichtathletik-Hallensaison blicken die Organisatoren des Indoor Meetings Dortmund sehr zufrieden auf die erste Neuauflage zurück. Im Ranking des Leichtathletik-Weltverbandes IAAF, das den sportlichen Wert der Veranstaltungen darstellt, nimmt das Meeting vom 21. Januar mit Platz drei in Deutschland sowie Platz zwölf in Europa auf Anhieb Spitzenplätze ein.

Viele Athletinnen und Athleten, die in Dortmund in die Europameisterschaftssaison gestartet sind, waren im weiteren Saisonverlauf äußerst erfolgreich. So gewannen Erik Balnuweit (TV Wattenscheid 01) über 60 Meter Hürden und Malaika Mihambo (LG Kurpfalz) im Weitsprung vier Wochen später an gleicher Stelle den deutschen Meistertitel. Saul Ordóñez aus Spanien, in Dortmund Zweiter über 1500 Meter, gewann bei den Hallen-Weltmeisterschaften in Birmingham Bronze über 800 Meter. Weitspringerin Sosthene Moguenara (TV Wattenscheid 01) errang nach dem Saisonauftakt in Dortmund bei der Hallen-WM ebenfalls die Bronzemedaille und bereitet sich nun auf die Heim-EM in Berlin (7. bis 12. August) vor. Organisationsleiter Yoshi Müller richtet bereits den Blick auf das kommende Jahr: „2019 wollen wir die Topstars der Europameisterschaft in Berlin nach Dortmund holen. Der Schwerpunkt wird dabei immer auf den deutschen Topathleten liegen. Mit diesem Konzept streben wir nach dem großen Erfolg in diesem Jahr schon 2019 eine ausverkaufte Helmut-Körnig-Halle an. Unser Wunschtermin ist der dritte oder vierte Sonntag im Januar, hier richten wir uns nach dem internationalen Terminkalender." Und Meetingdirektor Bernhard Bußmann ergänzt: „Die bisherigen Sponsoren waren mit der Veranstaltung sehr zufrieden und wollen ihr Engagement ausdehnen. Mit weiteren Partnern stehen wir bereits in aussichtsreichen Gesprächen."

Symbol KameraDas Indoor-Meeting wird voraussichtlich im kommenden Jahr eine Fortsetzung finden.
(Foto: Dirk Gantenberg)

Wittig Klemens EM Madrid 2018 jiEinen besseren Auftakt hätte sich Klemens Wittig (LC Rapid Dortmund) bei den Senioren-Hallen-Europameisterschaften in Madrid nicht wünschen können. Der 80-jährige Laufoldie demonstrierte im 3.000m-Lauf der Alterskategorie M 80 seine große Klasse und siegte in ausgezeichneten 13:02,74 Minuten mit einem Vorsprung von 20 Sekunden vor Manuel Alonso (Spanien).

Klemens Wittig stellte mit seiner Siegerzeit einen neuen Meisterschaftsrekord auf. Gleichzeitig gewann er bei diesen Titelkämpfen die erste Goldmedaille für Deutschland. „Das ist mir nun bereits zum dritten Mal gelungen“, freute sich der mehrfache Senioren-Welt- und Europameister. Klemens Wittig hat in Madrid noch viel vor. Am Donnerstag geht er noch auf Medaillenjagd über 800 Meter, am Freitag über 1.500 Meter und am Samstag im 5.000m-Crosslauf. Darüber hinaus soll er noch in der Deutschen 4x200m-Staffel aushelfen.

Viermärker Einsteigerlaufkurs jiDas Trainingsprogramm für Laufeinsteiger „In zehn Wochen von 1 Minute auf 60 Minuten“ beginnt in der zweiten Woche nach den Osterferien am Dienstag, 17. April um 18:30 Uhr. Pro Woche werden drei Trainingseinheiten angeboten.

Die Gruppe wird von erfahrenen Betreuer/innen geleitet. Ziel ist es, beim Abschlusslauf eine Stunde ohne Gehpausen laufen zu können. Dadurch wird dieFähigkeit zur regelmäßigen Teilnahme am Dienstags-Lauftreff der Viermärker erworben.Die Teilnahme ist kostenlos. Eine vorherige Anmeldung ist aus Organisationsgründen erwünscht.Ausführliche Informationen sind unter www.viemaerker-waldlauf.de zu finden.Anmeldungen bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Für Rückfragen stehen zur Verfügung: Jörg Huskotte, 0231/9604280, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Felix Bohle: 0151/19498675, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Symbol KameraDie Viermärker führen wieder den beliebten Laufeinsteigerkurs durch.
(Foto: Peter Middel)

 

Ohrdruf Kleine Linn Lara jiDie Anreise zu den Deutschen Crossmeisterschaften in Ohrdruf konnte nur mit dem Großbus erfolgen: Das größte Team aller Zeiten mit 24 jungen Läuferinnen und Läufern sowie eine Menge Motivation und Medaillenhunger musste untergebracht werden. Die Stimmung war gut, das Team bereit. Auch vor Ort schien alles auf einen guten Wettkampf hinauszulaufen: Angenehme Temperaturen, Sonnenschein und eine ordentliche Strecke erwartete die Läufer. Eine Schlammschlacht wie es in vergangen Jahren der Fall war, schien es also nicht zu werden…

Den goldenen Anfang machte Klemens Wittig, der in der M80 überlegen auf Rang eins lief und das erste Edelmetall für die Dortmunder sicherte. Nachdem die ersten Seniorenläufe dann beendet waren, sah die Strecke schon ganz anders aus und es war klar, leicht zu laufen, werden die nächsten Rennen in keinem Fall. Michael Wilms ging bei den Männern Mittelstrecke an den Start und beendete seine letzten deutschen Crossmeisterschaften mit einem guten 21. Platz. Die Ziellinie überquerte er mit nur knapp einer Minute Rückstand auf Platz eins.

Als nächstes wagte sich das junge Team der männlichen U18 an das mittlerweile tiefere und schlecht zu laufende Geläuf, Felix Neuhaus führte das Team an und zeigte eine starke Leistung mit Platz 39. Lasse Funck der eigentlich von den 800 Metern kommt (Platz 29) und Mats Kumpmann (Platz 51) vervollständigten das Team, zusammen liefen sie auf Rang sechs in der Mannschaftswertung. Die U18 Mädels hatten Pech, von den vier Starterinnen Linn Kleine, Angelina Geitz und den Zwillingen Marleen und Lisanne Neumeier kamen nur zwei ins Ziel, die anderen beiden stiegen verletzungsbedingt aus. Marleen Neumeier gefiel durch einen starken Platz 20, und Linn Kleine erkämpfte sich den Meistertitel, nur knapp zwei Wochen nach ihrem Deutschen Hallenmeistertitel: „Die Strecke war durch den Matsch und Wind sehr anspruchsvoll und die Konkurrenz hat es mir nicht leicht gemacht, es war sehr schwer sich letztendlich von der Vierergruppe vorne abzusetzen.“ Auch Trainer Pierre Ayadi war mit seiner jungen Athletin sehr zufrieden: „Ich bin stolz auf Linn, wenn man in der U18 seinen Titel verteidigt, ist das schon super!“

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