Leichtathletik

LGO-LogoDas könnte eng werden, denn bei der Mannschaftsvorrunde der A – Schülerinnen wurden für die jungen LGOerinnen nur 9 117 Punkte addiert. Aber das war bei echtem „Mistwetter", das u. a. die Hochsprunganlage zu einer Rutschbahn machte, nicht besser zur erwarten. Zudem fehlten mehrere Mädchen wegen Verletzungen und Absagen. Das Westfalenfinale dürfte der Mannschaft jedoch sicher sein.
Aber Laura Nolte ließ sich bei ihrem 100 – Meter – Sprint davon nicht stören. Mit tadellosen 12,83 Sekunden unterbot sie erstmals die 13 – Sekunden – Marke und deutete damit ihr großes Potential an. Auch Katharina Loska verbuchte mit 13,03 Bestzeit. Sie trumpfte zudem über die 800 Meter durch 2:25,86 Minuten auf. Hinter ihr steigerte sich die 13jährige Carla Bol auf 2:35,51 Minuten. U. a. 12,59 Sekunden über 80 Meter Hürden trug Sopia Egbers zum Punktekonto des LGO – Teams bei. B – Schülerin Leonora Ahmetaj sammelte durch 30,44 Meter mit dem Diskus sowie 10,76 im Kugelstoß wertvolle Punkte.

Das könnte eng werden, denn bei der Mannschaftsvorrunde der A – Schülerinnen wurden für die jungen LGOerinnen nur 9 117 Punkte addiert. Aber das war bei echtem „Mistwetter“, das u. a. die Hochsprunganlage zu einer Rutschbahn machte, nicht besser zur erwarten. Zudem fehlten mehrere Mädchen wegen Verletzungen und Absagen. Das Westfalenfinale dürfte der Mannschaft jedoch sicher sein. Aber Laura Nolte ließ sich bei ihrem 100 – Meter – Sprint davon nicht stören. Mit tadellosen 12,83 Sekunden unterbot sie erstmals die 13 – Sekunden – Marke und deutete damit ihr großes Potential an. Auch Katharina Loska verbuchte mit 13,03 Bestzeit. Sie trumpfte zudem über die 800 Meter durch 2:25,86 Minuten auf. Hinter ihr steigerte sich die 13jährige Carla Bol auf 2:35,51 Minuten. U. a. 12,59 Sekunden über 80 Meter Hürden trug Sopia Egbers zum Punktekonto des LGO – Teams bei. B – Schülerin Leonora Ahmetaj sammelte durch 30,44 Meter mit dem Diskus sowie 10,76 im Kugelstoß wertvolle Punkte. Mit 52,07 Sekunden schaffte das 4 x 100 – Meter – Quartett mit Franziska Käppler, Marlene Schipmann, Katharina Loska und Lorena Zagler die Qualifikation für die westdeutschen Meisterschaften der W 15 .Mz Weitere Ergebnisse, 100 m: Franziska Käppler 13,86 Se, - 80 m Hü.: Jana Röhr 13,23 Sek. – Diskus: Jasmin Semp 20,66 m – Hoch: Jana Röhr 1,48 m., Sophia Egbers 1,44 m., Emma Bol 1,40 m – Kugel: Jasmin Semp 9,33 m., Vanessa Dunker 7,59 m – Speer: Sophia Egbers 30,30 m., Leonora Ahmetaj 25,45 m – Weit: Jana Röhr 4,68 m, Marie Güra 4,55 m., Franziska Käppler 4,40 m., Marlene Schipmann 4,39 m.

Schwiegelshohn jiFynn Schwiegelshohn (LG Olympia) kann sich erst einmal entspannt zurück lehnen, denn er hat die DM – Teilnahme in Ulm sicher. Beim stark besetzten „Mini – Internationalen" in Koblenz steigerte er sich über 5000 Meter auf vorzügliche 14:08,63 Minuten und unterbot die „Quali" deutlich. Für ihn war das nach seinen 1500 Metern von Dortmund der perfekte Saisoneinstieg. Fabian Dillenhöfer schrammte mit 14:51,52 zwar knapp an einer neuen Bestmarke vorbei, holte sich damit aber das Ticket für die deutschen Junioren – Meisterschaften. Auch Dominik Hollop und der leicht angeschlagene Frank Meier (alle LGO) konnten sich mit 15:06,29 bzw. 15:13,83 (Bestzeit) sehen lassen.
Auch Anselm von Borries (LC Rapid) der seine 1500 – Meter – Bestzeit von ausgezeichneten 3:53,81 Minuten pulverisierte wird bei den Junioren – Titelkämpfen dabei sein. Bei den deutschen Jugend – Meisterschaften in Rostock wird auch der B – Jugendliche Yannik Giese nach seinen guten 4:09,60 über 1500 Meter am Start sein. Noch rund zwei Sekunden fehlen dafür Leon Straub trotz neuer Bestzeit von 4:15,95. Ansteigende Form machte Sarah Sager deutlich, die im 800 – Meter – Rennen der B – Jugend 2:26,70 ablieferte. Mit klaren fünf Sekunden Vorsprung entschied Nicolas Vogt (alle LGO) die 800 Meter der M 13 in Bestzeit von 2:24,15 Minuten für sich.

Hammerwurf-LogoDie Werfer trauern um Ingrid Kobs, die am 24. Mai im Alter Durch ihre nette, fürsorgliche und kommunikative Art war Ingrid Kobs beliebt bei allen Werferinnen und Werfern. Sie kannte alle, und alle kannten sie.
Daher war es nicht verwunderlich, dass viele Top-Athleten aus dem Wurfbereich (u.a. Heinz Weis und Kirsten Münchow) ohne Antrittsgagen auf dem Ernst-Figgen-Wurfplatz antraten, wo sie erstklassige Leistungsbedingungen und eine familiäre Atmosphäre mit viel Erbsensuppe und Kuchen vorfanden.
Ihrem Sohn Karsten hat sie während seiner erfolgreichen Laufbahn immer den Rücken frei gehalten. „Ohne meine Mutter und natürlich auch meinen Vater wäre ich im Sport längst nicht so weit gekommen," würdigt der frühere Hammerwurf-Weltmeister die großen Verdienste seiner Eltern.
Ingrid Kobs, die für einige Jahre auch dem Dortmunder Kreis-Leichtathletik-Ausschuss angehörte, machte wenig Aufhebens um ihre Person und arbeitete am liebsten im Hindergrund- nicht nur bei den beliebten Werfertagen in Dortmund, sondern auch bei ihrem Sohn, für den sie wichtige Manager-Aufgaben übernahm. Peter Middel
von 70 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit verstarb. Die Mutter von Hammerwurf-Weltmeister Karsten Kobs hat zusammen mit ihrem Ehemann Reiner Kobs (+2011) mehr als 200 Werfertage auf dem Ernst-Figgen-Wurfplatz in Dortmund organisiert. Nach dem Tode ihres Mannes führte sie diese Veranstaltungsserie allein verantwortlich weiter.

Wilms Michael jiDas internationale „Fest der krummen Strecken" in Pliezhausen genießt einen hervorragenden Ruf und wird zum Saisoneinstand durch zahlreiche Spitzenathleten, die allerdings mit böigen Wind, Regen und nur 8 ° Celsius zurecht kommen mussten, zur Standortbestimmung genutzt.
Noch vor einer Woche zwickte Michael Wilms der Rücken, aber davon war bei seinem Saisondebüt über die Hindernisse nichts mehr zu merken. Er stellte sich über die 2000 Meter Hindernis der starken Konkurrenz und erkämpfte nach sehr guten 5:41:77 Minuten den zweiten Platz vor dem renommierten Rico Schwarz aus Erfurt. Die Schwestern Linda und Marina Wrede machten deutlich, dass sie für die LGO eine wertvolle Verstärkung sind. Nachdem sich die 20jährige Linda vor wenigen Tagen bereits über 1500 Meter für die deutschen Junioren-Meisterschaften qualifizierte, legte sie nun mit 7:02,34 Minuten eine neue viel versprechende Bestzeit über 2000 Meter Hindernis nach. Die 18jährige Marina startete über 1500 Meter Hindernis der A – Jugend ebenfalls mit einer neuen Bestmarke von 5:13,09 Minuten in die Saison und löste damit das Ticket für die deutschen Jugend – Meisterschaften in Rostock.
Eine Infektion zwang Carolin Strophff (alle LGO) zu einer Zwangspause, doch bewies sie durch 41,19 über 300 und vor allem durch hoch einzuschätzende 1:33,50 Minuten über 600 Meter ansteigende Form.

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