Leichtathletik

Jakob Zoe jiKreisseiteDie Stabartisten von Kai Atzbacher haben am Freitagabend in Dortmund den ersten Teil ihres spannenden Stabhochsprung-Wochenendes absolviert.

Zoe Jakob schaffte dabei mit sehr guten 3,90m bereits die Normen für die deutschen U20- und U23- Meisterschaften. Sie blieb bei ihrem vieversprechenden Saisonauftakt nur 20 Zentimeter unter ihrer persönlichen Bestleistung.

Julian Windeler steigerte seine Bestleistung um 47cm auf 3,60m und erfüllte damit die Norm für die deutschen U16-Meisterschaften in Bremen. Die Zusatznorm lief er vergangenen Dienstag über 300m Hürdenlauf. Lea Laux stellte ihre Bestleistung von 3,30m ein. Ihr fehlen nur 20cm zur DM- Norm. Vianne Wilke U13 blieb mit 2,50m nur knapp unter ihrer Bestleistung. MiaRabsch steigerte in der Klasse U20 ihre Bestleistung auf 2,40m. Laureen Wientreck ausTeutonia Lanstrop übersprang 1,90m. Noel Cheishvilli Jahrgang 2008 sprang in seinem ersten Wettkampf außerhalb der Wertung 1,70m hoch.

Symbol KameraZoe Jakob freut sich über ihren guten Saisonauftakt
(Foto: Peter Middel)

Bittermark Westfalenparklauf ji jiKreisseiteEs sind nur noch 24 Wochen bis zur nächsten Auflage des Westfalenparklaufs, doch die Vorbereitungen für das große Laufevent in Dortmunds grüner Lunge laufen inzwischen auf Hochtouren.

Bei einer Pressekonferenz im Cafe Durchblick informierte Organisationschef Rüdiger Arnold über den augenblicklichen Stand der Dinge: Der Westfalenparklauf ist eine gemeinsame Veranstaltung der Vereine Sportkinder e.V. und Lauftreff Bittermark Dortmund e.V. „Wir freuen uns auf einen sportlichen Wettkampf für Alle, in dem die Inklusion im Sport gelebt wird“, betonte Rüdiger Arnold.

krasemann daniel waltham19Meist lebt der 18jährige Daniel Krasemann (LG Olympia) mit seiner Familie in den USA. Zu den nationalen Titelkämpfen kommt er in jedem Jahr nach Deutschland.

Krasemann erhält seine Trainingspläne durch LGO-Coach Pierre Ayadi und wird von diesem „ferngesteuert“. Wie gut das funktioniert, zeigte sich schon 2018, als er bei den deutschen U18-Meisterschaften über 3000 Meter den sechsten Rang erkämpfte. Nun verbuchte er bei einem Meeting in Waltham/Massachusetts mit 4:04,43 Minuten die Norm für die 1500 Meter und wird in Ulm bei den deutschen Jugendmeisterschaften antreten.

AbteilungsVorstand ji ji KreisseiteDie Leichtathletik-Abteilung des TSC Eintracht 48/95 wird weiblich. Auf der Abteilungs-Versammlung im Eintracht- SportCentrum wurde Antje Krämer nur neuen Abteilungsleiterin gewählt. Die  49-Jährige übernimmt damit das Zepter von Jörg Lennardt, der seit 2001 Vorsitzender war.

Antje Krämer, die den erfolgreichen Kurs der Leichtathletik-Abteilung fortsetzen bzw. noch weiter ausbauen möchte, stehen Laura Hansen als stellvertretende Abteilungsleiterin und Eva Gröver als Kassenwartin zur Seite. Die beiden neuen Mitarbeiterinnen wurden wie Antje Krämer einstimmig gewählt. Zoe Straub wird sich in Zukunft als Jugendwartin engagieren. Als „Quoten-Männer“ wurden bei so viel Frauen-Power Pierre Ayadi als sportlicher Leiter und Peter Middel als Beisitzer in die Abteilungsführung berufen. 301 Mitglieder gehören aktuell der Leichtathletik-Abteilung an. Die Eintracht-Leichtathleten konnten in den letzten Jahren einen beachtlichen Auschwung verzeichnen. So gewannen sie 2018  zehn  deutsche Meisterschaften und konnten sich achtmal für internationale Meisterschaften qualifizieren.

Eine große Ehre wurde Horst Merz im Rahmen der Abteilungsversammlung  zuteil. Der inzwischen 80-Jährige wurde aufgrund seiner zahlreichen Verdienste zum Ehrenmitglied der Leichtathletik-Abteilung ernannt. Horst Merz begann 1962 bei der Eintracht als Übungsleiter. Im Laufe der letzten Jahrzehnte hat er sich auf vielen Gebieten der Leichtathletik engagiert. So berichtet seit 53 Jahren für die Dortmunder Ruhr Nachrichten über die Dortmunder Leichtathletik.

Probst Marius Vorschau LC Rapid jiKreisSo langsam wird es ernst bei den Leichtathleten. Eine wichtige Standortbestimmung bildet für viele Athletinnen und Athleten der traditionelle Läuferabend des LC Rapid Dortmund am 22. Mai (Mittwoch) ab 16.45 Uhr im Dortmunder Stadion Rote Erde.

Organisator Günter Schrogl erwartet zu seiner Veranstaltung 300 Läuferinnen und Läufer in der Traditionskampfbahn an der Strobelallee. Er verspricht allen Starterinnen und Startern optimale Rahmenbedingungen. „Zum einen ist die Bahn im Stadion Rote Erde recht schnell, zum anderen werden die Felder wie in den Vorjahren wieder zahlen- und leistungsmäßig so gut besetzt sein, dass sich jeder in seinen Leistungsbereich einreihen kann und nicht allein zu laufen braucht“, betont Schrogl. Herausragender Teilnehmer ist der Wattenscheider Marius Probst, der wie in den letzten beiden Jahren wieder seinen Saisoneinstand in Dortmund gibt.

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