Leichtathletik

Christ Tabea ji ji jiHöher, schneller, vor allem aber weiter! Beim Indoor Meeting Dortmund am 21. Januar 2018 werden in der Helmut-Körnig-Halle viele deutsche Top Weitspringerinnen gegeneinander antreten.

Gleich sechs Springerinnen aus den Top 10 der diesjährigen DLV-Bestenliste habenbereits ihre Startzusage gegeben. Dabei tritt die Olympia-Vierte von 2016, Malaika Mihambovon der LG Kurpfalz, gegen die Vize-Halleneuropameisterin von 2015, Sosthene Moguenara(TV Wattenscheid 01) sowie die Sechste der Hallen-WM 2016, Alexandra Wester (ASV Köln) an. Mit ihrer Hallen-Bestleistung von 6,95 Meter ist Alexandra Wester die drittbeste deutsche Weitspringerin unterm Hallendach aller Zeiten. Damit verspricht auch der Weitsprung-Wettbewerb bei der der Neuauflage der Traditionsveranstaltung zu einem echtenLeckerbissen zu werden.Auch Melanie Bauschke (LAC Olympia 88 Berlin) und Anna Bühler (VfB Stuttgart) werdenbeim Indoor Meeting Dortmund ebenso ihre Visitenkarte abgeben wie Tabea Christ (SCPreußen Münster), die in diesem Jahr Silber bei den U20-Europameisterschaften gewann.Internationale Konkurrenz bekommen sie dabei durch die Kubanerin Yariadmis Arguelles. Die WM-Teilnehmerin von 2009 hat eine Bestleistung von 6,70 Meter zu Buche stehen. Darüber hinaus wird Nadja Käther (Hamburger SV) in Dortmund ihr Comeback geben, nachdem sie in der vergangenen Freiluftsaison verletzungsbedingt nicht in Erscheinung treten konnte.Weitere Informationen zum Indoor Meeting Dortmund gibt es auf der Homepage zur Veranstaltung unter www.indoormeeting.de

Bildzeile: Tabea Christ zählt zu den großen deutschen Weitsprung-Hoffnungen. (Foto: Peter Middel)

Wichtige InformationEberhard Vollmer hat wieder den FLVW-LA-Newsletter zusammengestellt. Der LA-Newsletter wird herausgegeben von der Fachschaft Leichtathletik im Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen.

Erscheinungsweise: 6 x jährlich.
Die neuste Ausgabe des LA-Newsletters findet sich im Anhang.
Anhänge:
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Gunkel Leif 3 jiDOÜber 4000 lauf – und wanderfreudige Langstreckler, darunter rund 300 Dortmunder drängen sich am Silvestertag an der Startlinie in Werl, um am letzten Tag des Jahres über 15 Kilometer entlang der Bundesstraße 1 bis nach Soest um den Sieg zu kämpfen oder einfach nur Spaß zu haben.

In der Siegerliste haben sich bisher 11 Dortmunder Männer und zehn Frauen verewigt. Fünfmal allein in Folge traf Ansgar Varnhagen als Erster auf dem Soester Marktplatz ein, dreimal schaffte das Jens Wilky. Bei den Frauen wurde Heike Bienstein ebenfalls fünfmal hintereinander mit dem goldenen Siegerkranz dekoriert und Gabi Wolf ließ sich dreimal als Siegerin bejubeln.Leif Gunkel (LG Olympia), entschied das Rennen im Vorjahr überraschend für sich. Er wird auch dieses Mal wieder dabei sein, obwohl ihm sein Medizinstudium in Göttingen nur wenig Zeit zum Training lässt. Er trifft auf starke Konkurrenz, ist aber guten Mutes. Der LT Bittermark hat fast 60 Teilnehmer gemeldet, der rege Lauftreff Ruhrpotts Asseln ist mit 18 Läufer (-innen) vertreten. Sie werden durch Karl-Heinz Schmeissing angeführt, der zu den wenigen Lauffreudigen gehört, die bisher an allen 36 Silvesterläufen teilgenommen haben. „Ankommen“ ist seine Devise.Nicht nur ankommen will Vanessa Rösler(LT Bittermark). Die 46jährige möchte zu den Schnellsten ihrer Kategorie W 45 zählen und zudem in der Gesamtwertung weit vorne landen. Zu ihren schärfsten Gegnerinnen gehört ihre Vereinskameradin Uta Doyscher – Lutz. Gleiches gilt für Tilmann Goltsch, der in M 35 eine gute Rolle spielen kann und in den vergangenen Jahren auch in der Gesamtwertung zu Achtungserfolgen kam. In den Altersklassen werden mit Marlies Achenbach (W 30), Dieter (M 75) und Brigitte Hauptvogel (W 70) und Mathias Kamp (M 45) weitere Bittermärker zu beachten sein.Zum engsten Favoritenkreis zählen Svenja Bähner (LC Rapid) in der W 30 sowie Arnold Jung (DJK Saxonia) in der M 75, und wer sollte Bärbel Mandel (TUS Scharnhorst) in der W 75 den Sieg streitig machen.Weitere Dortmunder haben sich bei den Silvesterläufen in Flaesheim, Herne und Münster angemeldet.

Bildzeile: Leif Gunkel möchte wie 2018 wieder bei Werl/Soest jubeln. (Foto: Peter Middel)

 Helmut Körnig Halle Auftakt 17.12.17 jiKreisTickets für die Deutschen Hallenmeisterschaften 2018 (17./18. Februar in Dortmund) scheinen ein gefragtes Weihnachtsgeschenk zu sein, denn die Nachfrage hat in der Adventszeit stark angezogen. Inzwischen sind nur noch wenige Sitzplatzkarten im Vorverkauf erhältlich.

Besonders für die Entscheidungen am Sonntag (18. Februar) wurden im bisherigen Vorverkauf so viele Tickets abgesetzt, dass es nur noch wenige zusammenhängende Plätze für Gruppen gibt. Für den Samstag (17. Februar) stehen noch etwas mehr Karten zu Verfügung.Durch die Gestaltung des aktuellen Zeitplans wird es aber auch am ersten Wettkampftag viele spannende und hochkarätige Entscheidungen geben: Die 60-Meter-Sprintfinals – unter anderen mit Shooting-Star Gina Lückenkemper (noch LG Olympia Dortmund) – und die Hürden-Finals – unter anderen mit der WM-Dritten Pamela Dutkiewicz (TV Wattenscheid 01). Auch der Stabhochsprung der Frauen mit Vize-Europameisterin Lisa Ryzih (ABC Ludwigshafen) und beide Kugelstoß-Wettbewerbe sind bereits am Samstag. Für Fans, die keine Karten für den Sonntag bekommen haben, lohnt es sich also dennoch am Samstag in die Helmut-Körnig-Halle zu kommen. In den vergangenen Jahren waren die Deutschen Hallenmeisterschaften etwa zehn Tage vor den Wettkämpfen restlos ausverkauft. Die Veranstalter rechnen damit, 2018 noch früher mitteilen zu können, dass es keine Tickets mehr an den Tageskassen geben wird. Tickets zu den Deutschen Hallen-Meisterschaften:www.leichtathletik.de/termine/top-events/hallen-dm-2018-dortmund/

Bildzeile: Die Helmut-Körnig-Halle ist am 17./18. Februar Schauplatz der Deutschen Hallenmeisterschaften. (Foto: Peter Middel)

3x800m Staffel LGO Kreis jiNach der Veröffentlichung der DLV-Bestenlisten 2017 ist nun auch die daraus erstellte Auswertung der Häufigkeit der Platzierungen der einzelnen Vereine auf der DLV-Internetseite online. Diese Vereins-Rangliste zeigt auf, welche Clubs in der Saison 2017 mit ihren Athleten besonders häufig in den DLV-Bestenlisten der einzelnen Altersgruppen vertreten sind.

 Seit diese jährliche Auswertung erstellt wird, ist der TSV Bayer 04 Leverkusen unangefochtener Spitzenreiter, so auch in diesem Jahr. Allerdings konnte „Verfolger“ LG Stadtwerke München den Rückstand weiter verringern, von einem Rückstand von 97 Platzierungen 2016 (320 zu 223) auf nur noch 52 Platzierungen 2017 (264 zu 212).Der große Gewinner der Jahresauswertung 2017 ist die LG Olympia Dortmund, die sich von Platz 11 im Vorjahr auf den Bronzeplatz vorschieben konnte (190 Platzierungen). Diese Steigerung erreichten die Westfalen insbesondere durch viele Bestenlistenplätze der Jugend-Läufergruppe von Bundestrainer Pierre Ayadi. Ebenfalls einen großen Schritt nach oben in der Vereinstabelle machte der SV Halle, der vor allem von den Erfolgen seiner vielen Talente im U16-Bereich profitiert. Innerhalb der Gruppe der 50 leistungsstärksten Vereine gab es von 2016 zu 2017 zwar einige kleinere Verschiebungen, aber kaum Neuzugänge. Erstmals in dieser Liste vertreten sind der TV Groß-Gerau (LV Hessen) und der TSV Gomaringen (LV Württemberg)Insgesamt können auch 2017 wieder rund 1100 Vereine oder LGs mindestens eine Nennung in den DLV-Bestenlisten aufweisen.

Bildzeile: Das erfolgreiche 3x800m-Trio mit Linn Kleine, Franziska Käppler und Patricia de Graat; (Foto: Peter Middel)

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