Leichtathletik

Rund um Dortmund 2. Etappe jiNach dem heißen Start in die diesjährige Veranstaltung im Mai zeigte sich Petrus auf der 2. Etappe gnädig.

Bei bedecktem Himmel und kühlen 14°C starteten wieder 150 Läuferinnen und Läufer zur 2. Etappe von Rund um Dortmund.Vom Haus Dellwig ging es nach Schwerin und anschließend durch den Bodelschwingher Wald zum Haus Dorloh. Von dort am Brunosee vorbei zum NSG Beerbruch, dann folgte der Weg zum Dortmund-Ems-Kanal zum Etappenziel am P&R Parkplatz Groppenbruch an der Stofferstraße.Geführt wurden die Gruppen vom LT Wischlingen, der auch für die Zwischen- und Zielverpflegung sorgte. Die Betreuung war optimal, sodass wieder alle Starter gut über die 19 km kamen.Am 29.07.2018 geht es dann auf die längste Etappe vom Groppenbruch nach Haus Wenige in Lanstrop. www.rundumdortmund.de

Symbol KameraDer LT Wischlingen organisierte die 2. Etappe bei Rund um Dortmund; Foto: Verein

Kreispokal Eintracht jiKreisRiesenstimmung und Klasseleistungen bei den Kreisbestenkämpfen im Stadion Rote Erde. Diese Kulisse wünscht man sich auch bei größeren Titelkämpfen, denn die über 200 jungen Athleten hatten ihre „Fan – Clubs“ mitgebracht, die alle Teilnehmer kräftig anfeuerten.

Den begehrten Kreispokal erkämpfte sich zum dritten Mal in Folge der Nachwuchs des TSC Eintracht mit 883 Punkten vor dem LC Rapid (442 P.), der dank seiner starken MU 14er in die Phalanx der LGO-Partnervereine eindrang und in der Schlussphase den LAC (427 P.) knapp von Rang 2 verdrängte.In den einzelnen Klassen wurden zum Teil hervorragende Leistungen erzielt, wie an einigen Beispielen (alle nicht genannten Vereine gehören zur LG Olympia und ihren Partnervereinen) deutlich wird:

Ein Streifzug durch die verschiedenen Altersklassen

Schülerinnen W 8: Leonie Lange gewann die 50 m in 8,57 Sek. 3:14,53 Min. zeigten die Uhren nach 800 m für Leonie Lange. 3,30 m weit sprang Lia Hehlert. Nora Lueg ließ den 80-gr.-Ball auf 25,00 m fliegen. W 9: Den Kampf der schnellsten 50 – m - Mädchen gewann Sophie Traxel nach 8,43 Sek. Lina Strothmüller lief die 800 m in 2:54,76 Min. - Floria Preker und Merle Lueg lieferten sich einen harten Weitsprungkampf, den Floria mit 3,59 m mit drei Zentimetern Vorsprung für sich entschied. Die wurfstarke Familie Lueg vertrat Merle mit 32,00 m im Ballwurf (80 gr.). - W 10: Hannah Pantlowski (Teutonia Lanstrop) zeigte ihre Qualitäten durch 8,22 Sek. über 50 m. Helena Klemm zeigte sich durch 2:58,01 Min. den 800 m gewachsen. Bei 3,67 m tauchte Tomke Freudenau in Sand der Weitsprunggrube ein. 1,21 m war die Siegeshöhe von Frida Klemm im Hochsprung. Muriel Mugenyi warf den 80 – gr. Ball auf 33,00 m. W 11: Mit einem tollen Satz flog Isabella Assmann im Weitsprung auf 4,04 m. Zudem war sie mit prächtigen 7,62 Sek. die trittschnellste 50-m-Sprinterin. Hervorragende 2:49,48 Min. wurden für Lotta Reckert nach 800 m gestoppt. Mit 36,00 m im Ballwurf (80 gr.) zeigte Marlene Robertz, dass sie nicht eine tolle Hochspringerin ist. In dieser Disziplin war sie mit tadellosen 1,36 m überlegen. -

FLVW Wichtige InformationDie nächste Vereinsvertretersitzung findet am

Montag, den 02. Juli 2018, um 19.00 Uhr im Wettkampfbüro des Stadions Rote Erde statt. Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:
  1. Begrüßung
  2. Planung Sommersaison
  3. Kreismeisterschaften
  4. Kinderleichtathletik
  5. Sonstige

 


Die VKLA-Vorsitzende Sandra Pantlowski bittet um vollzähliges Erscheinen und macht darauf aufmerksam, dass vom Kreis ein Bußgeld in Höhe von EUR 30,00 bei Abwesenheit erhoben wird.

Junker Torben. Porträt jiLangsprinter Torben Junker (LG Olympia) stellte sich auch beim „Internationalen“ in Regensburg seinen schärfsten nationalen Konkurrenten. Mit 46,69 Sekunden bewies er in der knappen Entscheidung als Dritter seine hervorragende Beständigkeit.

Ihre zweitschnellste 800 – Meter – Zeit lieferte Patricia de Graat mit 2:10,23 Minuten ab. Die 800 Meter waren stark besetzt und der MU 20er Steven Baxheinrich konnte sich mit seinen 1:51,97 Minuten sehen lassen. Mohamed Mohumed unterzog sich vor der Abreise zur U 20 - WM im finnischen Tampere einem 1500 – Meter – Test, den er mit 3:55,03 Minuten zufriedenstellend bestand.

Im badischen Bühl meisterte Christina Honsel im Hochsprung mit 1,78 Metern ihre beste Höhe dieses Jahres und tankte Selbstbewusstsein. Emma Bol (WU 20) flopte über ausgezeichnete 1,71 Meter.In Rüthen wurden die 100 – Meter – Zeiten leider von zu starkem Rückenwind unterstützt. Dennoch sind die 11,16 Sekunden von Oskar Breer beachtlich.In Soest meisterte Finn Atzbacher (MU 20) mit dem Stab bisher noch nicht geschaffte 4,40 Meter.In Rhede verpasste Marilena Scharff über 400 Meter mit 55,36 Sekunden die erhoffte 54er Leistung zwar knapp konnte aber mit ihrer Beständigkeit zufrieden sein. In 50,90 Sekunden rannte Benjamin Bablich (MU 20) die Stadionrunde.In Siegburg trieben sich Constantin Feist und Sebastian Niehues zu neuen Bestzeiten über die 2000 Meter Hindernis. Für Feist wurden 6:04,37 Minuten gestoppt, 6:08,91 zeigen die Uhren für Niehues. Über 3000 Meter steigerte sich Lisanne Neumeier (WU 18) gleich um 16 Sekunden auf 11:12,20 Min Die WU16 – Anforderungen für die deutschen Schüler-Meisterschaften erfüllte Liselotte Langenohl mit 11:29,04 Minuten über 3000 Meter.

LGO Team jiKreisFür die Leichtathleten der LG Olympia wird es langsam ernst. In den kommenden Wochen stehen die deutschen U23-Meisterschaften in Heilbronn (30.06./01.07.), die DLV-Titelkämpfe der Männer und Frauen in Nürnberg (21.07./22.07.) und die deutschen U20-Meisterschaften in Rostock (21./22.07.) auf dem Programm.

Den Meisterschaftsreigen eröffnen die Junioren. Bei deren Titelkämpfen in Heilbronn schickt   die LG Olympia elf Einzelstarter-/innen und drei Staffeln ins Rennen. Das ist das größte Team, das die Dortmunder Leichtathletik-Vereinigung seit 2010 zu deutschen Junioren-Meisterschaften entsendet. 2017 gewannen die „Rothemden“ eine Gold- und eine Bronze-Medaille und schafften fünf weitere TOP-Acht-Platzierungen. „Wir haben in Heilbronn auf jeden Fall die Möglichkeit, dieses Ergebnis zu toppen,“ gab sich der sportliche Leiter der LGO, Pierre Ayadi, heute bei einer Presse-Konferenz im Dorint Hotel in Dortmund optimistisch.Von den Dortmunder Starterinnen und Startern stellten sich Hochspringerin Kerstin Geisweller und Mittelstreckler Elias Schreml den Fragen der Pressevertreter.Kerstin Geisweller, die zwei Jahre wegen einer Partellasehne-Verletzung keinen Wettkampf bestreiten konnte, schöpft wieder Hoffnung, denn am 9. Juni meisterte sie in Sinn 1,78m und zeigte damit, dass mit ihr wieder zu rechnen ist. In Heilbronn will die 21-jährige Architektur-Studentin ihre aktuelle Bestleistung von 1,80m ins Visier nehmen. „Da ich so lange ausgesetzt habe, fehlt mir noch die Routine, aber das wird sich von Wettkampf zu Wettkampf ändern. Seit meinem ersten Technik- Training im April dieses Jahres bin ich wieder schmerzfrei. Darauf kann ich aufbauen,“ betonte die frühere Zweite der deutschen U20-Meisterschaften (2015 in Jena), die langfristig ihre Körperlänge von 1,90m überspringen möchte.Gespannt ist man im Hochsprung auch auf den Auftritt von Christina Honsel, die wie Kerstin Geisweller in den letzten Jahren verletzungsbedingt in ihrer Leistungsentwicklung gehemmt wurde.

22 Staffeln treten über 3x1000m an

Über 3x1000m wird die LGO in Heilbronn voraussichtlich mit einer reinen Jugend-Staffel an den Start gehen. Für dieses Trio plant Pierre Ayadi den Einsatz von Steffen Baxheinrich, Maximilian Feist und Elias Schreml. Insgesamt werden in Heilbronn 22 Staffeln antreten. Entsprechend hoch hängen die Trauben. Trotzdem hofft Pierre Ayadi auf eine Medaille. Allerdings, so vermutet er, müssen seine Schützlinge dafür mindestens 7:20 Minuten und schneller laufen. Die zweite Formation der LGO wird über 3x1000m voraussichtlich mit den Jugendlichen Max Nores und Constantin Feist antreten. Als dritter Läufer kommt entweder Kidane Tewolde oder Steven Orlowski zum Einsatz.Patrizia de Graat wird sich in Heilbronn auf die 1500m-Distanz konzentrieren, auf der sie in diesem Jahr bereits zweimal in den Bereich ihrer persönlichen Bestzeit rannte. Die frühere deutsche U18-Meisterin ist zu Jahresbeginn in die U23-Klasse aufgerückt und muss sich daher in Heilbronn gegen eine teilweise zwei Jahre ältere Konkurrenz behaupten. Patrizia de Graats Ziel ist die Endlaufteilnahme, dann will sie sich neu orientieren, Die 1.500m-Spezialistin kann im Frankenstadion couragiert auftreten, denn sie steht momentan mit 4:23,98 Minuten auf Platz sechs der aktuellen DLV-Juniorenbestenliste.

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