Leichtathletik
Klaczynski Beate 3 jiKreiskampfrichterwartin Beate Klaczynski weist darauf hin, dass auch 2014 wieder eine Kampfrichtergrundausbildung durchgeführt wird. 
Sie bittet, das nachfolgende Schreiben zu beachten und umfangreich zu verteilen.
Kampfrichterschulung 2014

 

FrankSchaukasten jiLiebe Sportkameradinnen und Sportkameraden,

 

hiermit möchte ich zur nächsten Vereinsvertretersitzung am kommenden Montag, den 10.02.2014,  um 19:00 Uhr, in den Lehrraum der Helmut-Körnig-Halle einladen.

 

Tagesordnung

1. Internationales Städtevergleichskampf am 8. März 2014 in der Helmut-Körnig-Halle

2. Verschiedenes

 Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten.

 

Wolfgang Franke

Schneider Bielefeld jiJan Schneider (BV Teutonia Lanstrop) hatte beim 18. Internationalen Indoor-Meeting in Bielefeld im Weitsprung Anlaufschwierigkeiten, so dass er sich mit der Weite von 6,93m begnügen müsste. Der 20-jährige Lanstrop, der in der Seidenstickerhalle von Dieter Witte gecoacht wurde, erzielte in dieser Hallensaison bereits die Weite von 7,26m.

Im Weitsprung der männlichen Jugend U20 setzte sich Max Neumann (LG Olympia) mit 6,55m durch, doch große Freude kam bei ihm nicht auf: „Ich hatte in meiner Serie einige Sprünge, die richtig weit waren, allerdings waren sie ungültig. Es ist nicht einfach, in Bielefeld zu springen,“ befand der 19-jährige LGOer.

Sehr zufrieden zeigte sich Max Neumann (LG Olympia) dagegen mit seinem Auftritt über 60m-Hürden, den er sicherer Sieger mit der neuen persönlichen Bestzeit von 8,88 Sekunden (bisher 9,09 Sek.) abschloss. Der eifrige LGOer startete darüber hinaus noch über 200m, wo er als Sechster mit 24,58 Sekunden nicht seinen gewohnten Laufrhythmus fand und  deutlich über seiner persönlichen Bestzeit blieb.

Sein Teamkollege Tobias Breddermann siegte im 60m-Vorlauf in 7,16 Sekunden. Im Finale konnte der 20-jährige LGOer diese Zeit noch auf 7,10 Sekunden steigern und kam damit in einem gut besetzten Feld auf einen respektablen fünften Rang.

 

Bildzeile: Hatte Anlaufschwierigkeiten in Bielefeld: Jan Schneider

 

Vogt jiSonja Vogt (LG Olympia) nähert sich nach einer Verletzungspause immer mehr ihrer Top – Form. Bei einem Cross in Soest gab die M35erin  allen jüngeren Konkurrentinnen das Nachsehen und überzeugte über 6600 Meter durch  26:45 Minuten. Damit war ihr auch der Gesamtsieg nicht streitig zu machen. Ihre kleine Tochter Pia hatte sie durch ihren Erfolg in der W 11 (630 m) zusätzlich motiviert.
In der M 40 überzeugte Antonio Rodriguez (LC Rapid), der in 26:59 überlegen war. „Ich fühle mich im Cross immer wohler.“, kommentierte Norbert Griesbaum (LT Brechten) seinen klaren Sieg in der M 55 in 27:54 Minuten. Wie so oft, gab sich Mike Krieger (MKE Dortmund) mit einem Rennen nicht zufrieden. Nachdem er die 1650 Meter der M 50 in 6:40 für sich entschieden hatte, trat er auch über die 6600 an und belegte nach 29:54 Platz 2.
Marion Fladda (Laufen in Dortmund) war in der W 30 mit 29:53 in Front und Regina Tank (Dortmund) ließ in der W 55 (31:02) nichts anbrennen.  
Soest, 6600 m, M 35: 3. Carsten Rudat  (Dortmund) 28:33 Min. – M 50: 4. Frank Pachura (Laufen in Dortmund) 32:54 Min. – Frauen: 1. Lisa Steinke (Dortmund) 31:44 Minuten.

 

Bildzeile: Sonja Vogt zeigte in Soest allen die Fersen; Foto: Peter Middel

Strophff ji jiBei den deutschen Hochschul – Hallen –Meisterschaften  in Frankfurt wartete Sprinter Marcel Krause (TU Dortmund /LG Olympia) mit einer erfreulichen Leistungssteigerung auf. Mit 7,26 Sekunden drang er in das 60 – Meter – B- Finale vor, das er in erneuter Bestzeit von 7,21 auf Rang 6 beendete. Das 200 – Meter – Oval umrundete er in 23,62 Sekunden.
Carolin Strophff (Uni Bochum /LGO) unternahm über 800 Meter noch einen letzten Versuch, sich für die „Deutschen“ zu qualifizieren. Sie musste jedoch erkennen, dass sie ihren durch einen Mittelfußbruch verursachten  Trainingsausfall zu Beginn des Winters  nicht mehr rechtzeitig aufholen konnte. Nach 2:15,19 Minuten wurde sie zwar mit „Bronze“ dekoriert, doch ihr eigentliches Ziel erreichte sie nicht.
Annika Bornemann (FH Dortmund / Teutonia Lanstrop) sprintete über 200 Meter in 25,84 Sekunden auf Platz 4. Sie hat ihr Training umgestellt und konnte in diesem Winter ihre hervorragenden Zeiten aus dem Vorjahr nicht abrufen. Sie wird jetzt die Hallensaison beenden und bereitet sich auf den Sommer vor.

 

Bildzeile: Carolin Strophff gewinnt Bronze über 800m in 2:15,19 Minuten. Foto: Peter Middel

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