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Schneider Bielefeld jiJan Schneider (BV Teutonia Lanstrop) hatte beim 18. Internationalen Indoor-Meeting in Bielefeld im Weitsprung Anlaufschwierigkeiten, so dass er sich mit der Weite von 6,93m begnügen müsste. Der 20-jährige Lanstrop, der in der Seidenstickerhalle von Dieter Witte gecoacht wurde, erzielte in dieser Hallensaison bereits die Weite von 7,26m.

Im Weitsprung der männlichen Jugend U20 setzte sich Max Neumann (LG Olympia) mit 6,55m durch, doch große Freude kam bei ihm nicht auf: „Ich hatte in meiner Serie einige Sprünge, die richtig weit waren, allerdings waren sie ungültig. Es ist nicht einfach, in Bielefeld zu springen,“ befand der 19-jährige LGOer.

Sehr zufrieden zeigte sich Max Neumann (LG Olympia) dagegen mit seinem Auftritt über 60m-Hürden, den er sicherer Sieger mit der neuen persönlichen Bestzeit von 8,88 Sekunden (bisher 9,09 Sek.) abschloss. Der eifrige LGOer startete darüber hinaus noch über 200m, wo er als Sechster mit 24,58 Sekunden nicht seinen gewohnten Laufrhythmus fand und  deutlich über seiner persönlichen Bestzeit blieb.

Sein Teamkollege Tobias Breddermann siegte im 60m-Vorlauf in 7,16 Sekunden. Im Finale konnte der 20-jährige LGOer diese Zeit noch auf 7,10 Sekunden steigern und kam damit in einem gut besetzten Feld auf einen respektablen fünften Rang.

 

Bildzeile: Hatte Anlaufschwierigkeiten in Bielefeld: Jan Schneider

 

Vogt jiSonja Vogt (LG Olympia) nähert sich nach einer Verletzungspause immer mehr ihrer Top – Form. Bei einem Cross in Soest gab die M35erin  allen jüngeren Konkurrentinnen das Nachsehen und überzeugte über 6600 Meter durch  26:45 Minuten. Damit war ihr auch der Gesamtsieg nicht streitig zu machen. Ihre kleine Tochter Pia hatte sie durch ihren Erfolg in der W 11 (630 m) zusätzlich motiviert.
In der M 40 überzeugte Antonio Rodriguez (LC Rapid), der in 26:59 überlegen war. „Ich fühle mich im Cross immer wohler.“, kommentierte Norbert Griesbaum (LT Brechten) seinen klaren Sieg in der M 55 in 27:54 Minuten. Wie so oft, gab sich Mike Krieger (MKE Dortmund) mit einem Rennen nicht zufrieden. Nachdem er die 1650 Meter der M 50 in 6:40 für sich entschieden hatte, trat er auch über die 6600 an und belegte nach 29:54 Platz 2.
Marion Fladda (Laufen in Dortmund) war in der W 30 mit 29:53 in Front und Regina Tank (Dortmund) ließ in der W 55 (31:02) nichts anbrennen.  
Soest, 6600 m, M 35: 3. Carsten Rudat  (Dortmund) 28:33 Min. – M 50: 4. Frank Pachura (Laufen in Dortmund) 32:54 Min. – Frauen: 1. Lisa Steinke (Dortmund) 31:44 Minuten.

 

Bildzeile: Sonja Vogt zeigte in Soest allen die Fersen; Foto: Peter Middel

Strophff ji jiBei den deutschen Hochschul – Hallen –Meisterschaften  in Frankfurt wartete Sprinter Marcel Krause (TU Dortmund /LG Olympia) mit einer erfreulichen Leistungssteigerung auf. Mit 7,26 Sekunden drang er in das 60 – Meter – B- Finale vor, das er in erneuter Bestzeit von 7,21 auf Rang 6 beendete. Das 200 – Meter – Oval umrundete er in 23,62 Sekunden.
Carolin Strophff (Uni Bochum /LGO) unternahm über 800 Meter noch einen letzten Versuch, sich für die „Deutschen“ zu qualifizieren. Sie musste jedoch erkennen, dass sie ihren durch einen Mittelfußbruch verursachten  Trainingsausfall zu Beginn des Winters  nicht mehr rechtzeitig aufholen konnte. Nach 2:15,19 Minuten wurde sie zwar mit „Bronze“ dekoriert, doch ihr eigentliches Ziel erreichte sie nicht.
Annika Bornemann (FH Dortmund / Teutonia Lanstrop) sprintete über 200 Meter in 25,84 Sekunden auf Platz 4. Sie hat ihr Training umgestellt und konnte in diesem Winter ihre hervorragenden Zeiten aus dem Vorjahr nicht abrufen. Sie wird jetzt die Hallensaison beenden und bereitet sich auf den Sommer vor.

 

Bildzeile: Carolin Strophff gewinnt Bronze über 800m in 2:15,19 Minuten. Foto: Peter Middel

PhoenixseeLaufAOKLaufPM07.02.14 jiFünf Jahre lang liefen die Teilnehmer des AOK-Firmenlaufes um die Galopprennbahn in Dortmund-Wambel. Am 05.06.2014 werden sie erstmalig ihre Kreise um den Hochofen und den Phoenix-See drehen. Ein Umzug der Veranstaltung zum Phoenix-West Gelände ist perfekt. „Nach fünf Jahren war es an der Zeit für frischen Wind“, so Christian Kunert von der AOK NORDWEST. Mit dem Umzug auf das alte Industriegelände will der Veranstalter den Bezug zu Dortmund verdeutlichen und eine einzigartige Atmosphäre für die After-Run Party schaffen.

 

Blick auf Dortmunds Wahrzeichen

 

„Wir wollen einen Firmenlauf für Dortmunds Unternehmen auf die Beine stellen, wo auch etwas von der Stadt zu sehen ist. Vom Phoenix-West Gelände hat man einen wunderbaren Blick auf den Florian und auf das Stadion“, erklärt Marcus Hoselmann von EVENsporT. Und auch Christian Kunert verdeutlicht: „Es ist ein Lauf von Dortmundern für Dortmunder. Wir wollen, dass sich  ansässige Unternehmen sich mit der Stadt identifizieren. Und wo kann man das besser als hier an diesem Ort“.

 

AOK-Firmenlauf auch langfristig in Dortmund

 

Die Alternativangebote für Laufveranstaltungen im Ruhrgebiet sind groß. Zahlreiche Läufe in der Region entstehen durch auswärtige Agenturen denen der Bezug zu Dortmund fehlt. Der Veranstalter setzt bei dem AOK-Firmenlauf auf Dortmunder Unternehmen, einen für Dortmund geschichtsträchtigen Standort und eine familiäre Atmosphäre. So soll der Lauf auch in Zukunft in Dortmund bestehen bleiben und die Philosophie der AOK-Firmenläufe beibehalten werden. Das gemeinsame Sporttreiben und der Spaß an der Bewegung sind für die Gesundheitskasse von hoher Bedeutung
Anmeldung ab sofort möglichDie Anmeldung ist ab sofort im Internet unter  www.aok-firmenlauf-dortmund.de möglich. Der Frühbucherrabatt geht bis zum 15.03.2014 und kostet anstatt 15,00 Euro nur 13,50 Euro. Von diesem Startgeld geht wie in jedem Jahr 1 Euro pro Starter an ein Charityprojekt. 2014 unterstützt der AOK-Firmenlauf die Stiftung Help and Hope, die sich u.a. zur Aufgabe gemacht hat, Kindern in Not zu helfen. Infos unter www.helpandhope-stiftung.com .
    
AnsprechpartnerEVENsporT
Marcus Hoselmann
Tel.: 02 31 / 9 71 03 62

 

Bildzeile: Der Phoenixsee wird immer mehr zum Läufermekka; Foto: Peter Middel

Raeker Hartmann Merl jiAls das 3 x 800 – Meter – Trio (Mira Räker, Jana Hartmann, Monika Merl) der LG Olympia vor drei Jahren in Kassel die deutsche Meisterschaft erkämpfte, war das neben den 800 – Meter – Titeln von Jana  der Höhepunkt eine langen Erfolgsserie. Dann aber beendeten die Mittelstrecklerinnen ihre Laufbahn und, obwohl  ein neu formiertes Trio 2013 noch einmal  als DM – Vierte aufhorchen ließ, wurde deutlich, dass ein Neuaufbau dringend geboten war. Fertige Läuferinnen „einzukaufen“, verbot der Etat des Vereins, also blieb nur, sich  aus eigener Kraft wieder heran zu arbeiten. Dabei  scheint die LGO nach den Leistungen dieser Hallensaison auf einem guten Weg. Marina Wrede, die erfahrene Vanessa Guting und die vor einem Jahr noch zur Schülerklasse zählenden  Katharina Sager und Patricia de Graat qualifizierten sich mit hervorragenden persönlichen Bestzeiten für die deutschen Jugend – Hallenmeisterschaften und stehen erst am Beginn einer Erfolg versprechenden Entwicklung. Die starke 18jährige Neu – LGOerin Tina Eckert, sowie Sarah Sager werden erst  zur Cross – Saison einsteigen.
Dazu kommen in der Frauenklasse Sina Babenhauserheide, die zur Zeit eine Polizeiausbildung absolviert, Laura Hansen, Linda Wrede und  Carolin Strophff, die sich mit Ausnahme der Letzteren in der Halle zurück hielten.

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