Leichtathletik

Tewolde Kidane 06.11.17 jiKidane Tewolde (LG Olympia) sorgte beim St. Martini – Lauf in Herne für eine tolle Überraschung. Über zehn Kilometer beherrschte er zusammen mit dem hoch favorisierten Wattenscheider Hendrik Pfeiffer das Rennen und ließ sich nicht abschütteln.

Nach fünf Kilometern schien es als müsste der LGOer abreissen lassen, doch rasch schloss er wieder auf. 500 Meter vor dem Ziel verschärfte Tewolde energisch das Tempo, erkämpfte den entscheidenden Vorsprung und gewann nach 30:46 Minuten acht Sekunden vor seinem Kontrahenten. Deutlich zurück der Marokaner Adil Rached (31:22) und Christoph Uphues aus Wattenscheid (31:27). Sascha van Staa (LC Rapid) hinterließ auf Rang 5 mit 31:40 Minuten einen ausgezeichneten Eindruck und Leon Straub komplettierte auf Rang 7 (33:11) den guten Eindruck der Dortmunder Vertretung. Janne Straub (beide LGO) setzte sich in der MU 18 nach 36:28 Minuten durch.

„Wir wissen zwar, dass sich Pfeiffer nach seinem hervorragenden Marathon in Köln erst einmal regenerieren musste, dennoch ist er ein guter Gradmesser. Kidane hat gezeigt, dass er seine gute Form nach dem Höhentraining im Kühtai konservieren konnte und er seine Grundschnelligkeit erheblich verbessert hat.“, kommentierte Trainer Pierre Ayadi. Schon ab der Runde 2 mussten die führenden Läufer zahlreiche Konkurrenten überrunden, und das kostete viel Kraft und Zeit, so dass die Leistungen an Wert gewinnen.

Bei den Frauen unterlag die Dortmunderin im Dress der LG Deiringsen, Angela Moesch nach 38:46 Minuten in der Gesamtwertung nur knapp und entschied die W 45 ungefährdet für sich. Felicitas Hammer (LC Rapid) wurde als Sechste der Gesamtwertung mit 42:43 Minuten gestoppt.

Bildzeile: Kidane Tewolde lässt in Herne dem favorisierten Hendrik Pfeiffer keine Chance; Foto: Horst Merz

Rapid Mitgliederversammlung 04.11.17 jiKreis„Die zurück liegende Saison war die bisher erfolgreichste in der Geschichte des LC Rapid.“, zog der Sportwart des Vereins, Günter Schrogl bei der Jahreshauptversammlung eine stolze Bilanz.

Herausragender Akteur war dabei Sascha van Staa, der ein weiteres Mal zum „Sportler des Jahres“ gewählt wurde. Er wurde 13. der „Deutschen“ im Cross und rangiert mit seiner Bestzeit von 9:02,17 Minuten über 3000 Meter Hindernis national auf Platz 14. Ferner räumte er kräftig mit seinen übrigen persönlichen Hausrekorden auf. Besonders imponierend aber, wie die Rapidos bei den heimischen Veranstaltungen, wie den PSD Bank City – Lauf erfolgreich Flagge zeigten. Auch bei den Landes- und Regionalmeisterschaften erkämpften sie zahlreiche Titel und Medaillen. Wie gewohnt waren die Senioren ein besonderes Aushängeschild des Vereins. Die glänzenden Leistungen von Weltmeister Klemens Wittig, die zuletzt in dem Marathon – Europarekord gipfelten, sowie die Erfolge von Karl – Walter – Trümper, Franz – Josef Szponik und Michele Pugliese fanden bundesweit viel Beachtung.

Parklauf20Grupp50 Mal hat der TSC Eintracht 48/95 Dortmund den Lauf „Rund um den Fernsehturm“ im Westfalenpark ausgerichtet. 2015 wurde diese Traditionsveranstaltung zu Gabe getragen, weil der Helferstamm des Vereins überaltert war.

Nun wollen die Verantwortlichen des LT Bittermark und der "Sportkinder e.V".dem Lauf ein neues Leben einhauchen. Die Premiere werden die Bittermarker im kommenden Jahr am 4. November feiern. „Wir werden den Lauf in Zukunft immer am ersten Sonntag im November durchführen. Dieses feste Datum gibt Planungssicherheit für alle Beteiligten“, betonten Rüdiger Arnold und Dirk Wolf vom Vorstand des LT Bittermark heute bei der Präsentation des neuen Veranstaltungsformats heute im Westfalenpark. Allerdings wird es einige Veränderungen geben, damit sich der zukünftige Lauf vom bisherigen Format abhebt. So firmiert die neu konzipierte Veranstaltung demnächst unter dem Namen „Westfalenparklauf“. Auch die Streckenführung wird gegenüber früher anders aussehen. So wird ab 2018 auf einer attraktiven, anspruchsvollen 2,5km-langen Runde (bisher 1,320 km) gelaufen.

Schmidt Sandra 04.11.17 jiKreisAls Glanzpunkt der letzten Wochen in der Bilanz der Läufer vom LT Bittermark ist der Sieg von Sandra Schmidt beim Wittener Abendlauf zu werten. Rund sechs Sekunden Vorsprung vor der Zweitplatzierten rettete sie ins Ziel und gewann in neuer persönlicher Bestzeit von 0:18:55 Lauf und Altersklasse.

Ihre Tochter Sophia, die mit Papa Thomas unterwegs war, machte es ihr in Bezug auf die persönliche Bestzeit nach und lief die Strecke in 0:32:53 und war damit sieben Sekunden schneller als der Papa. Der AK Platz 5 täuscht, da Sophia in der WJU18 gewertet wurde, sie läuft aber noch in der WJU10!

Altersklassen-Siege hatte es zu Beginn des Monats schon bei anderen Veranstaltungen gegeben. Jörg-Peter Zöllner erreichte beim Reformations-Crosslauf in Halle über 10 km diesen ersten Platz in der M65 in 0:56:25. Beim Citylauf in Coesfeld gingen die Eheleute Hauptvogel an den Start. Über 5 km sicherte sich Dieter die M75 in 0:25:11, Brigitte gewann die W70 in 0:28:10.

Milano Maritima Herbest 2 2017 jiKreisNachwuchsbundestrainer Pierre Ayadi organisierte bereits im dritten Jahr in Folge in den Herbstferien ein Trainingslager in Milano Marittima (Italien).

Neben einer großen Anzahl an Dortmunder Nachwuchsläuferinnen und -läufern schlossen sich wie in den Vorjahren auch wieder viele Athletinnen und Athleten aus anderen NRW- Vereinen der Maßnahme an.
Die Gruppe wurde bestens unterstützt vor Ort von Helga und Werner Koglin sowie Hoteldirektor Luciano Maldini mit seinem eifrigen Team. Die Läuferinnen und Läufer vertilgten im Hotel Ambra täglich jede Menge Pasta und frische Antipasti. „Mit zum Gelingen des Trainingslagers hat auch beigetragen, dass der Wettergott es wirklich gut mit uns meinte. Kein Tropfen Regen, fast täglich Sonne und spätsommerliche 17-22 Grad,“ berichtete Bundestrainer Pierre Ayadi.

Mit Unterstützung des OSP Westfalen war OSP - Physiotherapeut Björn Kennemund von „Konzept Körper“ mit dabei und sorgte dafür, dass das umfangreiche Training von den Athleten gut verkraftet wurde
Insgesamt 60 Läuferinnen und Läufer beteiligten sich an der Trainingsmaßnahme. Hinzu kamen fünf Trainerinnen und Trainer sowie ein Physiotherapeut.

Folgende Gruppen waren vor Ort
- die U16 Gruppe aus dem Fördertraining Lauf der LGO mit Trainer Fabian Quent
- die U18 Gruppe der LGO mit Trainer Christof Neuhaus
- die Gruppe von Pierre Ayadi mit den Bundeskaderathleten Linn Kleine, Patricia de Graat, Elias Schreml, Steffen Baxheinrich, Mohamed Mohumed
- eine große Gruppe des LV Oelde von Trainerin Elke Schalkamp, unterstützt durch Ihre Tochter Sarah
- drei Läufer vom LSF Münster und Trainer Michael Scheel
- drei Läufer vom VFL Kamen, darunter Bundeskaderathlet Maximilain Feist
- ein Läufer der Aachener TG
- ein Läufer vom SC Fretter
- zwei Läufer vom TSVE Bielefeld, darunter Bundeskaderathlet Clemens Erdmann und Trainer Christof SchlüterAuch Volker Hartmann, Inhaber von Laufsport Bunert in Dortmund und LGO- Partner war mit seiner Familie dabei

Im Training standen die Entwicklung der Grundlagenausdauer mit Dauerläufen und GA2-Tempoläufen sowie Radfahren und Schwimmen im Vordergrund . Laufend wurden bis zu 150 km pro Woche absolviert. Da kann man gespannt auf die kommende Wintersaison sein.

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