Leichtathletik
Start NeujahrslaufNeun Läufer des LC Rapid waren beim Neujahrslauf rund um den Phoenix See am Start, wie immer bestens betreut von Trainer Günter Schrogl.
Während des Laufes konnte man sich entscheiden, wieviele Runden man läuft.

Nils wollte am schnellsten fertig werden und siegte über die 2 Runden Distanz, Ralf machte die 5 Runden klar.
Anselm hielt am längsten durch und gewann mit einem Abstand von knapp 3 min die 8 Runden.Die einzelnen Ergebnisse des heutigen Tages:2 Runden (6,5 km)
1. PLatz Nils Scheffer 23:08 min 3:34 min/km3 Runden (9,75 km)
13. Platz Jonas Zerweck 44:20 4:33 min/km
21. Platz Wilfried Otto 46:01 4:43 min/km5 Runden (16,25 km)
1. Platz Ralf Klauke 1:04:00 h 3:56 min/km
7. Platz Lukasz Fischer 1:12:19 h 4:27 min/km6 Runden (19,5km)
18. Platz Carsten Wessel 1:34:02 h 4:49 min/km7 Runden (22,75km)
2. Platz Andreas Kempin 1:27:19 h 3:50 min/km
6. Platz Gereon Max 1:31:23 h 4:01 min/km8 Runden (26,0 km)
1. Platz Anselm von Borries 1:34:57 h 3:39 min/km


Atzbachers Minis jiKreisDie junge Stabhochsprunggarde von Trainer Kai Atzbacher, seinem Sohn Finn und Holger Kositzki zählten auch 2019 wieder zu den Aushängeschildern der LG Olympia. Aber Atzbacher weiß auch, wie rasch eine Trainingsgruppe auseinanderfallen kann, wenn nach dem Abitur Studium, Ausbildung und andere Interessen im Vordergrund stehen. Damit will er sich nicht zufriedengeben und hat damit begonnen, junge Talente schon früh an den Stabhochsprung heran zu führen.

Seine Gruppe umfasst zur Zeit fünf Mädchen und Jungen, die mit viel Freude das Training aufgenommen haben. Die Jüngste unter seinen „Minis“ ist mit acht Jahren Marit, dazu kommen ihr Bruder Simon, Nele, Noel und Ole, sämtlich elf Jahre und jünger.Eigentlich müsste man fragen: „Wo will der Stab mit dem kleinen Springer hin?“, aber es ist erstaunlich, wie geschickt die jungen Athleten mit dem 2,75 Meter langen Stab, der immerhin ein paar hundert Gramm wiegt, umgehen. Angst kennen die Jungen und Mädchen nicht. Die achtjährige Marit sagt: „Wenn ich im Schwimmbad auf dem drei-Meter-Brett stehe, ist das so ein gruseliges Gefühl. Aber dann springe ich doch.“Überraschend ist die Ausdauer, mit der sie immer wieder versuchen, die Anweisungen von Atzbacher umzusetzen.

Brenda Cataria Byll ji jiKreisBereits eine Woche nach den Nordrhein- und westfälischen Hallenmeisterschaften geht es für die NRW-Nachwuchsathletinnen und -Athleten bei den NRW-Jugend-Hallenmeisterschaften am Samstag ab 10.30 Uhr in Dortmund wieder auf Titeljagd.

Zu dieser eintägigen Veranstaltung haben 602 Jugendliche aus 132 Vereinen ihre Meldungen abgeben. Für viele von ihnen bilden diese Titelkämpfe eine wichtige Standortbestimmung und Qualifikationsmöglichkeit im Hinblick auf die Deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften am 15./16. Februar in Neubrandenburg.Eine Woche nach seinem Stabhochsprung-Erfolg bei den westfälischen Hallenmeisterschaften mit exakt fünf Metern möchte Joshua Fadire (LG Bünde-Löhne) auch den NRW-Titel gewinnen. Allerdings wird dem letztjährigen deutschen Jugendmeister das Siegen in der Klasse U 20 nicht einfach gemacht, denn der Leverkusener Finn Jakob Torbohm hat die Höhe von fünf Metern (2019) ebenfalls schon gemeistert.Im 60m-Sprint der männlichen U20 wird es voraussichtlich einen spannenden Kampf zwischen Nordrhein-Meister Minoue Gregory (TV Angermund), Thorben Könnemund (Bayer Leverkusen)und Ricardo Mercedes (ASV Köln) geben. Minoue Gregory hat darüber hinaus noch gute Titelaussichten über 60m-Hürden, über die er in diesem Jahr schon 7,94 Sekunden erreichte.

Emil Bekker und Thomas Czarnetzki jiSchon im 60 – Meter – Vorlauf  der MU 18 hatte Emil Bekker (LG Olympia) die Konkurrenz bei den Westfalenmeisterschaften in der Körnighalle gewarnt. Der 17jährige erzielte ebenso wie der Wattenscheider Lennert Hartenberg mit hervorragenden 7,01 Sekunden die schnellste Vorlaufzeit und das, obwohl er im Training zuletzt nach muskulären Problemen kürzertreten musste. Im Finale trommelte er nach einem explosiven Start die kürzeste Sprintstrecke herunter, ließ sich auf den letzten Metern kraftvoll den knappen Vorsprung nicht mehr streitig machen. In glänzenden 6,89 Sekunden holte er sich sein erstes Westfalenpferdchen. Der 17jährige Schützling von Belen Schauerte und Thomas Czarnetzki, der erst Mitte 2018 zu den Leichtathleten gestoßen ist, nachdem er zuvor dem Fußball nachjagte, ist damit eine der Sprinthoffnungen der LGO, die damit nicht gerade gesegnet ist.

Roberts LuisLattenüberquerungDie U 18 – Talente der LG Olympia überzeugten bei den westfälischen Hallen-Meisterschaften durch viel versprechende Leistungen. Im Hochsprung musste sich Louis Robertz erneut mit seinem Dauerrivalen Benny Manu aus Annen auseinandersetzen. Die Entscheidung fiel, als Manu die 1,90 Meter erst im zweiten Versuch packte, während das Robertz auf Anhieb gelang. Im Stabhochsprung reichten Neu-LGOer Till Marburger benötigte nur vier Versuche, um sich mit 4,40 Metern durchzusetzen.

Glanzleistungen lieferten die U18 – Mädchen am Fließband. Anna Hense (LGO) umrundete das 200 -Meter – Oval in erstklassigen 25,29 Sekunden und erfüllte die Anforderungen für die WU 20 – Hallen-DM. Auf Rang 4 überraschte Viktoria Isensee (TSV Kirchlinde) durch 26,18 Sekunden. Über 400 Meter sorgte Karolina Haas für eine Riesenüberraschung, als sie bei ihrem siegreichen Debüt über die lange Sprintstrecke mit starken 58,50 Sekunden aufwartete. Die 16jährige ist eine ganz erstaunliches Talent, denn im Sommer 2019 qualifizierte sie sich über 3000 Meter für die deutschen Schülermeisterschaften der W 15, war auch eine der schnellsten LGO – Sprinterinnen ihrer Klasse und wurde sogar in das 4 x 100 – Meter- Quartett der WU 18 eingereiht.

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