Leichtathletik

Städtekampf 2017 1 jiFast 400 junge Leichtathleten treffen sich am Samstag ab 11.00 Uhr in der Körnighalle zum 22. Mal zum internationalen Städtekampf um den REWE – Pokal. Mannschaften aus Rydultowy (Polen), Lund (Schweden), Eindhoven (Niederlanden), den Vorjahrssiegern aus Budapest (Ungarn), Antwerpen (Belgien) und Dortmunds Partnerstadt Zwickau, dazu Dortmunds ehrgeizige Lokalmatadoren, für sie alle ist es der Höhepunkt der Wintersaison.

Wenn die Teams am Freitag Vormittag am Stadion Rote Erde eintreffen, dann haben einige mehr als 30 Stunden Busfahrt in Kauf genommen, um bei diesem „Wettkampf der Freundschaft“ dabei zu sein. Etliche Athleten und ihre Trainer kennen sich seit mehreren Jahren und alle fiebern diesem Ereignis entgegen. Für mehrere Akteure war dieser Wettkampf der Beginn einer internationalen Karriere und für Dortmund kämpften unter anderem Sprinterinnen wie Stefanie Pähler und Katharina Grompe, die später glanzvolle Erfolge erzielten, um Punkte. Wer die begeisterte Stimmung in sechs verschiedenen Sprachen erlebt hat, wird sich der Schirmherrin, Bürgermeisterin Birgit Jörder anschließen, die sagt: „Natürlich steht der sportliche Wettkampf im Vordergrund, aber ich bin sicher, dass darüber hinaus, die Begegnung von Mädchen und Jungen aus sechs europäischen Nationen ebenso wichtig ist.“ „Tivi“, die Seele des ungarischen Teams, zollte vor einem Jahr den Dortmunder Organisatoren hohes Lob: „Wir freuen uns das ganze Jahr auf diesen Wettkampf. Diese Veranstaltung ist stets hervorragend organisiert und die Gastfreundschaft der Dortmunder beeindruckt uns immer wieder.“

Die Ergebnisse der letzten Wochen geben Anlass zum Optimismus

Dortmunds Kreis – Sportwart Wolfgang Franke ist nach den viel versprechenden Leistungen der heimischen Athleten während der vergangenen Wochen zuversichtlich, dass das Team im rot-weissen Dortmunder Dress dem Seriensieger von der Donau dieses Mal Paroli bieten kann. „Die Ergebnisse der bisherigen Hallensportfeste stimmen mich optimistisch, obwohl wir wissen, dass die Ungarn stets hervorragende Athleten mitbringen.“, so Franke. Im vergangenen Jahr konnte das „Team Dortmund“ drei von sechs Klassenwertungen für sich entscheiden, doch gelang es nicht den Rückstand aus den übrigen Klassen wett zu machen. Einer der Höhepunkte war dabei die abschließende 4 x 200 -Meter – Staffel, als das Dortmunder WU 16 - Quartett mit Viktoria Isensee, Luana Ribeiro, Elayna Krisch und Vanessa Teichmann die Ungarinnen bezwangen. Viktoria und Luana sind auch in diesem Jahr wieder dabei und wollen an diesen Erfolg anknüpfen.Organisationschef Gerhard Niemeyer hat mit seinem Team wieder ein Programm zusammen gestellt, das den ausländischen Gästen in bester Erinnerung bleiben wird. So zählt die Besichtigung des Signal – Iduna – Parks zu den Höhepunkten und krönender Abschluss wird ein Besuch des Musicals „Starlight Express“ sein.

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