Fußball Senioren


Folty Jahresempfang2Sport und Politik: Zwei Dinge, die sich nicht immer trennen lassen – und bisweilen ist das ja auch gar nicht gewollt. Sie sind im Gegenteil sogar oftmals eng mit einander verknüpft. Auch in Dortmund, wo der Vorstand des Fußballkreises seit vielen Jahren einen engen Kontakt zu den politischen Gremien, den Parteien und der Verwaltung pflegt. Man trifft sich, man schätzt sich, man redet und arbeitet konstruktiv und erfolgsorientiert miteinander. Und es ist dem Kreisvorsitzenden Jürgen Grondziewski und seinem Führungsteam eine Herzensangelegenheit, zu gegebener Zeit immer auch mal wieder Dankeschön zu sagen.


Zum dritten Mal hatte der Kreisvorstand am 9. November zum sportpolitischen Jahresempfang geladen – diesmal ins Vereinsheim des Fußball-Westfalenligisten BV Westfalia Wickede, dem Jürgen Grondziewski in seiner Begrüßungsrede eine exzellente Ausrichtung dieses gesellschaftlichen Ereignisses attestierte.

Nicht alle konnten der Einladung aus terminlichen Gründen folgen, doch die Gästeliste umfasste zahlreiche Persönlichkeiten – allen voran Bürgermeisterin Birgit Jörder, die Vorsitzende des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit. Dazu unter anderem Birgit Zoerner, Stadträtin für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Sport und Freizeit, Jörg Rüppel, Vorstandsvorsitzender des Stadtsportbundes, André Knoche, Leiter der Sport- und Freizeitbetriebe, sowie sportpolitische Sprecherinnen und Sprecher der Parteien.

Auch die Sparte Sport war hochrangig vertreten, darunter Ulrich Jeromin, der Ehrenamts-Beauftragte des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen, und der ehemalige Kreisvorsitzende Manfred Knipping, der vor wenigen Wochen seinen 80. Geburtstag gefeiert hatte. Neben den Fachschafts-Vorsitzenden Karl-Martin Dittmann (Ringen) und Dieter Schumann (Boxen), zu denen Dortmunds Fußballer ein traditionell freundschaftliches Verhältnis pflegen, und zahlreichen Mitarbeitern des Kreises begrüßte Jürgen Grondziewski auch Vertreter verschiedener Sponsoren.

Der Kreisvorsitzende machte denn auch in seiner Rede deutlich, wie wichtig deren Unterstützung und finanzielle Hilfe ist – und das beileibe nicht nur im Fußball. Genauso weiß er auch das Ehrenamt zu schätzen „denn nur, wenn sich Frauen und Männer für die Sache engagieren, kann die Arbeit im Kreis auch funktionieren“.

DiKreis logo neu jpege Dortmunder Frauen-Power - einmalig im Verband
Besonders stolz ist Jürgen Grondziewski auf die Frauen-Power im Dortmunder Fußball. Gleich drei Damen haben in den vergangenen Monaten im Kreisvorstand eminent wichtige Aufgaben zum Teil neu übernommen bzw. werden es in Kürze tun. Blumen und lobende Worte gab es daher vom „Chef“ für Silvia Behr, die kommissarische Kreiskassiererin, ebenso wie für Andrea Bokelmann, die - zunächst ebenfalls kommissarisch - die Geschäftsführung inne hat, und für Anke Bohlander, die designierte Koordinatorin Schule-Kita-Verein im Kreis Dortmund. Und schließlich ist da auch noch Sandra Pantlowsky als Vorsitzende des Kreis-Leichtathletik-Ausschusses. „So etwas gibt es in unserem Verband kein zweites Mal“, betonte Jürgen Grondziewski, „und sie alle machen ihre Arbeit hervorragend.“

Doch es war nicht der Nachmittag großer Worte und langer Reden. Der gesellschaftliche Aspekt, die Gespräche und Plaudereien am Rande, standen im Vordergrund dieses Treffens. Dies bestätigte auch Birgit Jörder, die sich ganz bewusst auf klare und prägnante Aussagen beschränkte: „Die Zusammenarbeit zwischen dem Fußballkreis Dortmund und der Stadt ist geprägt von Vertrauen und Dankbarkeit – und zwar von beiden Seiten“, sagte die Bürgermeisterin, die zugleich ankündigte, die Rahmenbedingungen für den Sport in dieser Stadt immer weiter verbessern zu wollen. Birgit Jörder fand so treffende Worte, dass es Birgit Zoerner in ihrem Grußwort sogar noch kürzer machen konnte: „Da bleibt mir nur übrig, mich voll umfänglich den Ausführungen anzuschließen.“

So war es ein kurzweiliger Nachmittag voller Harmonie, ein Treffen unter Freunden. „Und genau das“, zeigte sich Jürgen Grondziewski am Ende zufrieden, „sollte es auch sein.“

Symbol KameraHarmonische Zusammenarbeit (v.li.): Anke Bohlander (Kreisjugendausschuss), Jürgen Grondziewski (Kreisvorsitzender), Birgit Zörner (Sportdezernentin), Birgit Jörder (Bürgermeisterin), Andrea Bokelmann (Kreisgeschäftsführerin) und Silvia Behr (Kreiskassiererin)
(Foto: Folty)