Fußball Senioren

Foto Hallenfußball Frauen AuslosungBei den Herren war der neue Titelträger noch gar nicht gekrönt, da meldeten sich bereits die Damen zu Wort: Am ersten Finaltag in der Helmut-Körnig-Halle nahm Pokalspielleiter Gisbert Dankowski zusammen mit Serena Finkernagel vom Turnier-Sponsor Tedi die Gruppenauslosung für die Hallenfußball-Stadtmeisterschaft der Frauen vor, die am Karnevals-Wochenende (10. und 11. Februar) bereits zum 19. Mal ausgetragen wird.

Insgesamt sind in der Sporthalle Renninghausen am Hombruchsfeld 21 Vereine am Start – immer noch ein stattliches Feld, auch wenn vor einem Jahr sogar noch drei Mannschaften mehr gemeldet hatten. „Die Zahl der im Spielbetrieb befindlichen Teams hat im Frauenfußball leider abgenommen“, bedauert Dankowski, „trotzdem können wir mit der Resonanz gerade auch im Vergleich zu anderen Kreisen immer noch sehr zufrieden sein.“

Mit Titelverteidiger DJK Eintracht Dorstfeld sowie der SG Lütgendortmund, der Zweitformation des SV Berghofen und dem Wambeler SV befinden sich vier Landesligisten im Rennen. Sie bilden gleichzeitig den Kreis der Favoriten, denn die Berghofer Regionalliga-Frauen mussten in diesem Winter aus terminlichen Gründen passen.

Los geht es am Samstag, den 10. Februar, um 10.30 Uhr. In einem wahren Mammutprogramm – Turnierende am ersten Tag soll gegen 19.30 Uhr sein – werden in vier Vierer- und einer Fünfer-Gruppe die Teilnehmer an der Zwischenrunde ermittelt, die am Sonntag, den 11. Februar, um 11.00 Uhr startet. Die jeweiligen Ersten und Zweiten jeder Vorrunden-Gruppe, dazu der Dritte der Fünfer-Gruppe 5 sowie der beste Dritte der Gruppen 1 bis 4 kommen weiter. Diese zwölf Mannschaften spielen in drei Vierergruppen die Teilnehmer an der Endrunde aus. Die Halbfinalpartien der vier Gruppensieger sind für 15.30 und 15.50 Uhr terminiert. Weiter geht es dann mit dem Spiel um Platz drei um 16.30 Uhr und schließlich dem Finale um 16.50 Uhr.

Eintracht Dorstfeld kann Titel-Hattrick schaffen
Titelverteidiger ist die DJK Eintracht Dorstfeld. Der aktuelle Spitzenreiter der Landesliga 2 setzte sich im vergangenen Winter in einer Neuauflage des Endspiels von 2016 mit 1:0 gegen den SV Berghofen durch. Schützin des „goldenen“ Tores war damals Ana Louisa Haslsteiner. Dritter wurde der Wambeler SV durch einen Sieg im Achtmeterschießen über Ausrichter TuS Eichlinghofen.

Der besondere Dank von Pokalspielleiter Gisbert Dankowski und seinen Kollegen vom Kreisvorstand gilt den Firmen Teamsport Philipp, Dortmunder Kronen, Tedi und Getränke Weidlich für ihre Unterstützung dieser 19. Frauenfußball-Stadtmeisterschaft. Die Einteilung der Vorrunden-Gruppen und die Spielpläne beider Tage lesen Sie im Anhang dieses Textes.

Symbol KameraDas Foto zeigt Serena Finkernagel und Gisbert Dankowski bei der Auslosung in der Helmut-Körnig-Halle. Silvia Behr (vorne) führte Protokoll. (Foto: Udo Stark)

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