Fußball Senioren

FrauenpowerBeim Frauen-Kongress des Westdeutschen Fußball-Verbandes am vergangenen Samstag in der Duisburger Schauinsland Arena war erstmals auch der Kreis Dortmund mit vier Funktionärinnen vertreten.

Emanuela Barba (Jugendleiterin der Sportfreunde Brackel 61), Andrea Bokelmann (Kreis-Geschäftsführerin und Jugend-Geschäftsführerin des Hombrucher SV), Silvia Behr (Kreiskassiererin) und Anke Bohlander (Jugendleiterin der Sportfreunde Sölderholz) hatten sich auf persönliche Einladung von Marianne Finke-Holz aus dem WDFV-Präsidium auf dem Weg in die Heimstätte des Fußball-Zweitligisten MSV Duisburg gemacht, um an dieser Tagung teilzunehmen.

LogoneutralComebacks gibt’s nicht nur auf dem Platz, sondern bisweilen auch in Führungsetagen. Wie beim FC Brünninghausen, wo Rudi Zorn auf der jüngsten Jahreshauptversammlung nach zweijähriger Abstinenz auf den Chefsessel zurückkehrte. Dass der langjährige Vorsitzende des derzeit so erfolgreichen Oberligisten bei der Ausrichter-Nachbesprechung der Hallenfußball-Stadtmeisterschaft im Vereinsheim von Arminia Marten als Vertreter seines Klubs anwesend war, freute Jürgen Grondziewski ganz besonders.

„Rudi Zorn ist aus der Geschichte des Dortmunder Budenzaubers nicht wegzudenken“, würdigte der Kreisvorsitzende in seiner Begrüßungsrede noch einmal kurz die Verdienste des langjährigen Funktionärs, der Mitte der 1980-er Jahre zu den Männern der ersten Stunde und den maßgeblichen Initiatoren der Stadtmeisterschaft gehörte, auch damals schon als Vorsitzender des FC Brünninghausen. Am Hombruchsfeld entstanden die Idee und die ersten Pläne, im Winter 1984/85 wurde das Turnier schließlich aus der Taufe gehoben. Erster Titelträger war Hellweg Lütgendortmund, als Oberligist zu jener Zeit das sportliche Aushängeschild der lokalen Amateurfußball-Szene.

Folty Sponsorentreffen Hallenfussball 051Die Kontaktpflege zu den Partnern der Dortmunder Hallenfußball-Stadtmeisterschaft ist dem Fußballkreis stets ein besonderes Anliegen. Beim ersten Sponsorentreffen dieses Jahres ging es dem Kreisvorsitzenden Jürgen Grondziewski daher vor allem darum, allen noch einmal ganz herzlich Dankeschön zu sagen für ihr Engagement bei der 34. Auflage der Titelkämpfe im vergangenen Winter.

Aktuell umfasst der Sponsorenpool mehr als 20 Partner. Er wird bis auf eine Ausnahme auch im kommenden Jahr komplett zusammen bleiben, so dass der Kreisvorsitzende schon jetzt erfreut verkünden konnte, dass die Finanzierung der nächsten Auflage gesichert sei. Lediglich die Firma Sumax scheidet aus.

kik kreispokalDer ASC 09 ist erster Finalist im diesjährigen Wettbewerb um den kik-Kreispokal. Im Halbfinale feierte der Spitzenreiter der Oberliga Westfalen einen knappen 1:0-Erfolg über den Westfalenligisten SV Brackel 06.

Der Endspielgegner wird zwischen Westfalenligist Lüner SV und Landesligist BSV Schüren ermittelt. Diese Partie musste aufgrund von Nachholterminen der Schürener in der Meisterschaft auf den 2. Mai verlegt werden. Anstoß ist um 18.30 Uhr im Stadion Schwansbell.

Frauen KreispokalDas Endspiel im Teamsport Philipp-Kreispokal der Frauen ist nun exakt terminiert. Am Dienstag, den 1. Mai, spielen die Landesligisten SG Lütgendortmund und DJK Eintracht Dorstfeld um den Titel. Der Anstoß erfolgt um 15.00 Uhr auf der Lütgendortmunder Sportanlage „Crengeldanz“ (Idastraße 9a).

Der Pokalsieger des Kreises Dortmund ist gleichzeitig für den Pokalwettbewerb auf Verbandsebene qualifiziert. Der unterlegene Finalist geht diesbezüglich, anders als in den vergangenen Jahren, leer aus.

Wie Pokalspielleiter Gisbert Dankowski erläutert, besteht für den Vize-Pokalsieger diesmal keine Möglichkeit, als zusätzlicher Teilnehmer nachzurücken, da der Kreis Dortmund mit aktuell nur noch 20 im Spielbetrieb befindlichen Frauenteams nicht mehr zu den teilnahmestärksten Kreisen des Verbandes gehört. Dennoch ist Dortmund auch in der Saison 2018/19 wieder mit zwei Mannschaften auf westfälischer Ebene vertreten, da der SV Berghofen als Regionalligist automatisch für diesen Wettbewerb qualifiziert ist.