Fußball Senioren

k 11 doPersonelle Veränderungen gibt es in der Führungsetage des Fußball- und Leichtathletik-Kreises Dortmund. Silvia Behr ist als Vorsitzende des Kreis-Jugendausschusses zurückgetreten. Der Verbands-Jugendausschuss hat Andreas Edelstein bis zum nächsten Kreistag im Frühjahr 2019 als ihren kommissarischen Nachfolger eingesetzt. Andreas Edelstein war bislang stellvertretender Vorsitzender des KJA.

Der Kreisvorstand hat derweil Silvia Behr zur neuen Kreiskassiererin bestimmt. Dieses Amt hatte ihr Ehemann Jens-Peter Behr bis zu seinem Tode Ende Januar inne. Auch Silvia Behr hat ihre neue Tätigkeit bis zum nächsten Kreistag kommissarisch übernommen.

Überraschend hat Kreis-Geschäftsführer Uwe Szesny mit sofortiger Wirkung seinen Rücktritt erklärt. Wer dessen Aufgaben im Kreisvorstand übernehmen wird, soll in Kürze festgelegt werden.

Die Teilnehmerzahl bei der 19. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft der Frauen, die an diesem Samstag (ab 10.30 Uhr) und Sonntag (ab 11.00 Uhr) in der Sporthalle Renninghausen ausgetragen wird, hat sich auf 20 Mannschaften verringert, nachdem B-Kreisligist TuS Bövinghausen sein Team kurzfristig zurückgezogen hat.

Kreis-Vize und Turnierchef Gisbert Dankowski bedauerte die Entscheidung der Vereinsverantwortlichen, zumal im Vorfeld mit A-Ligist Blau-Weiß Huckarde und B-Ligist SV Westrich bereits zwei Klubs auf ihren Start verzichtet hatten. Der TuS Bövinghausen bleibt aus organisatorischen Gründen dennoch im Feld, die drei Gruppenspiele werden jeweils mit 2:0 für den Gegner gewertet.

BehrDer Fußballkreis Dortmund trauert um seinen Kassierer Jens-Peter Behr, der am Samstag, den 27. Januar, nach schwerer Krankheit im Alter von 73 Jahren verstorben ist.

Jens-Peter Behr war Schiedsrichter von 1962 bis heute. Seine Funktionärskarriere begann beim heute nicht mehr existierenden Verein Westfalia Hörde. Dort war er zwischen 1970 und 1992 Fußball-Abteilungsleiter und Zweiter Vorsitzender des Gesamtvereins. Auf dem Kreistag 1995 wurde er zum Kreiskassierer gewählt. Dieses Amt hatte er durchgehend bis zu seinem Tode bekleidet. Zudem gehörte er auch der im vergangenen Jahr neu gegründeten Arbeitsgruppe Hallenfußball-Stadtmeisterschaft an. Zwischenzeitlich übte er darüber hinaus das Amt des Schatzmeisters im Stadtsportbund Dortmund aus.

LCC Siegerabend 47Web2Der Abend der Sieger: Gäbe es ihn nicht schon seit nunmehr vier Jahren, er müsste schlichtweg erfunden werden. Auch in diesem Winter bildete die Ehrung der Besten im Lensing-Carrée unseres Partners Ruhr Nachrichten wieder den stimmungsvollen Abschluss und gesellschaftlichen Höhepunkt der Dortmunder Hallenfußball-Stadtmeisterschaft.

Im Gespräch mit den wieder ebenso kurzweilig wie amüsant durch das Programm führenden Moderatoren Sascha Klaverkamp (Ruhr Nachrichten) und Mathias Scherff (Radio 91.2) nutzte Kreisvorsitzender Jürgen Grondziewski zuallererst die Gelegenheit, noch einmal allen, die zum Gelingen dieses größten Amateurfußball-Hallenturniers Deutschlands beigetragen haben, ein herzliches Dankeschön zu sagen: den Sponsoren, die durch ihre großzügige Unterstützung dieses Event in der Form erst möglich machten, den unzähligen ehrenamtlichen Helfern aus den ausrichtenden Vereinen, die schon in der Vorbereitung, aber auch während der drei Turnierwochen vor Ort etliche Stunden ihrer Freizeit opferten, und schließlich auch den Mitarbeitern des Kreises. „Das ist schon ein tolles Team, das sich hier über die Jahre zusammengefunden hat“, sagte der Chef der Dortmunder Fußballer.

Logoneutral

Die 34. Dortmunder Hallenfußball-Stadtmeisterschaft ist Geschichte, mit dem 3:2-Endspielerfolg über Vorjahres-Vizemeister BSV Schüren feierte der FC Brünninghausen seinen dritten Titelgewinn nach 2011 und 2014. Nach dem großen Finale, das zum sechsten Mal in der Helmut-Körnig-Halle ausgetragen wurde, zog Kreisvorsitzender Jürgen Grondziewski eine in jeder Hinsicht positive Turnierbilanz.

Als Organisationschef einer solchen Mammut-Veranstaltung liegen stressige Tage und Wochen hinter Ihnen. Wir fällt Ihr Fazit aus, haben sich auch in diesem Winter Aufwand und Arbeit gelohnt?
„Eine Frage, die ich auf jeden Fall mit einem ganz klaren Ja beantworten kann. Die Reaktionen der Spieler und der Offiziellen, der Vereine an sich und vieler Zuschauer sind ein Gradmesser für unsere Arbeit – und es gab ausnahmslos positive Rückmeldungen. Für uns ist dies eine schöne Bestätigung, dass wir es offensichtlich auch diesmal wieder gut gemacht haben. Deshalb bin ich mehr als zufrieden.“