Fußball Senioren

IMG 20180604 WA000142160Zur ersten Regionaltagung dieses Jahres, der am 7. Juni im Vereinsheim von Arminia Marten und am 11. Juni im Vereinsheim der Sportfreunde Brackel 61 (Beginn jeweils um 18.30 Uhr) noch zwei weitere folgen, traf sich der Vorstand unseres Kreises mit den Vertretern der südlichen Vereine am Montag im Vereinsheim des FC Brünninghausen am Hombruchsfeld. Im dritten Jahr pflegen und intensivieren der Kreisvorsitzende Jürgen Grondziewski und seine Führungsmannschaft auf diese Weise den Kontakt zur Basis, um wichtige Informationen auszutauschen, Neuerungen zu erläutern und Fragen zu beantworten.

33 Vereine aus dem südlichen Kreisgebiet waren in Brünninghausen zu dieser Pflichtveranstaltung eingeladen, 24 Klubs dokumentierten schließlich die Anwesenheit zumindest eines Vertreters, wobei, wie Hans-Walter von Oppenkowski, Ausschuss-Vorsitzender für Qualifizierung und Vereinsentwicklung, in seiner Begrüßungsrede kritisch anmerkte, 70 Prozent der Anmeldungen erst nach einer Mahnung eingegangen seien.

Dass nicht alle Vereine an diesem Abend erschienen waren, veranlasste von Oppenkowski zu der Bitte, „solche offiziellen Termine in Zukunft ernster zu nehmen und entsprechend zu beachten“. Immerhin hatte sich die Zahl der anwesenden Klubs gegenüber vergangenen Veranstaltungen dieser Art dennoch erhöht.

TuS Bövinghausen Aufstieg 2Dramatisches Ende der Amateurfußball-Saison 2017/18: Der spielfreie ASC 09 musste am letzten Spieltag der Oberliga tatenlos mit ansehen, wie der SV Lippstadt 08 und der 1. FC Kaan-Marienborn noch in der Tabelle vorbeizogen. Nachdem die Mannschaft von Trainer Adrian Alipour monatelang auf den Aufstiegsplätzen lag, reichte es am Ende nur zu Rang drei – ein einziger Punkt fehlte zum Sprung in die Regionalliga.

Riesige Enttäuschung auch beim SV Brackel 06. Der Westfalenligist erreichte im Kellerduell gegen den einzig verbliebenen Konkurrenten FC Iserlohn lediglich ein 1:1 – das reichte nicht zum erhofften Klassenverbleib. Brackels Platz in dieser Liga nimmt der BSV Schüren ein, der sich als Meister der Landesliga 3 bereits vorzeitig den Aufstieg gesichert hatte.

Neben den Schürenern standen vor den letzten beiden Spieltagen sieben weitere Meister aus dem Kreis Dortmund fest. Sie hatten wir auf unserer Homepage bereits vorgestellt. Hier folgen nun die acht weiteren Titelträger im Überblick.

kik kreispokalEinen Tag nach dem Finale im kik-Kreispokal, das der BSV Schüren gegen den ASC 09 mit 6:4 nach Elfmeterschießen für sich entschieden hatte, gewann der Lüner SV die Partie um Platz drei gegen den SV Brackel 06 mit 12:0 (6:0) und zog damit ebenfalls in den Pokalwettbewerb auf Verbandsebene ein.

Das Duell der beiden Westfalenligisten geriet allerdings zur Farce, denn die Gäste aus Brackel traten mit ihrer Zweitformation an. Die erste Mannschaft kämpft noch um den Klassenverbleib und bestreitet am Sonntag das "Endspiel" gegen den direkten Konkurrenten FC Iserlohn. Die Tore für den LSV erzielten Emre Yildiz, Fabian Pfenningstorf, Murat Büyükdere (je 3) sowie Matthias Drees, Halil Elitok und Marius Spreker.

Trotz der Niederlage erhielten die Brackeler als Nachrücker wie erwartet ebenfalls die Teilnahmeberechtigung am Westfalenpokal. Die endgültige Entscheidung darüber fiel am letzten Spieltag. Damit ist der Kreis Dortmund im nächsten Jahr mit der Rekordzahl von fünf Teams auf Verbandsebene am Start. Der FC Brünninghausen hatte sich bereits als Tabellensiebter der Oberliga Westfalen für den Westfalenpokal qualifiziert.

SchürenDer BSV Schüren ist kik-Kreispokalsieger 2017/18. Im Finale besiegte die Mannschaft von Spielertrainer Dimitrios Kalpakidis und Trainer Daniel Dukic den ASC 09 vor heimischer Kulisse mit 6:4 nach Elfmeterschießen. Nach regulärer Spielzeit stand die Partie zwischen dem Meister der Landesliga 3 und dem Spitzenreiter der Oberliga Westfalen 1:1.

Daniel Schaffer hatte die Gäste in der 42. Minute nach starker Vorarbeit von Kevin Brümmer in Führung gebracht, ehe Eyüp Cosgun sechs Minuten nach Wiederanpfiff nach einer Ecke von Björn Menneke zum Ausgleich einköpfte. Dabei blieb es in dieser jederzeit spannenden Partie bis zum Schlusspfiff.

Berlin ist immer eine Reise wert: Sein Dankeschön-Wochenende für unermüdliche ehrenamtliche Arbeit verbrachte Wolfgang Hoffmeister in der Hauptstadt. Die Aktion war Teil des DFB-Ehrenamtspreises, den der DFB  in Zusammenarbeit mit seinen Landesverbänden verleiht. Aus den Kreisen und Bezirken wählen die Ehrenamtsbeauftragten die Preisträger aus. 

Vielen Aktionen standen in Berlin auf dem Programm. So gab's eine weitere Ehrung für Hoffmeister, ein gemeinsames Grillen mit den anderen Ausgezeichneten und nicht zuletzt den Besuch des Bundesliga-Spieles Hertha BSC - RB Leipzig. Hoffmeister konnte viele neue Kontakte knüpfen und interessante Gespräche über das Ehrenamt im Fußball führen.