Fußball Senioren
LogoneutralEs gehört inzwischen zu den gern gepflegten Traditionen unseres Kreisvorstandes, sich bei all jenen zu bedanken, die zum Gelingen der Dortmunder Hallenfußball-Stadtmeisterschaft beigetragen haben. Mit dem Sponsorentreffen im Haus Prein sagten der Kreisvorsitzende Jürgen Grondziewski und seine Crew nun noch einmal Dankeschön für die geleistete Unterstützung bei der 33. Auflage im vergangenen Winter.

„Ohne die finanzielle Hilfe unserer Partner wäre die Durchführung eines Turnieres in dieser Form und Größenordnung nicht zu stemmen“, lautete die Botschaft des Kreisvorsitzenden, der es trotz großer Terminhetze schaffte, im Laufe des Abends noch zu dieser Runde hinzuzustoßen, „das wissen wir, und deshalb pflegen wir zu den Unternehmen und Organisationen einen engen und vor allem auch sehr herzlichen und freundschaftlichen Kontakt.“ Dazu passt auch, dass ab sofort mit Uwe Szesny und Hans-Walter von Oppenkowski zwei Mitglieder des Kreisvorstandes als konkrete Ansprechpartner für Fragen und Anregungen aus dem Kreise der Sponsoren fungieren werden.

LogoEs geht Schlag auf Schlag bei den Vorbereitungen zur 34. Auflage der Dortmunder Hallenfußball-Stadtmeisterschaft im kommenden Winter. Nach der Gesprächsrunde mit den Ausrichtern der diesjährigen Finalrunde und dem Erfahrungs- und Meinungsaustausch mit den Gastgeber-Vereinen der Vor- und Zwischenrunden-Turniere hat nun der neu gebildete „Arbeitskreis Hallenfußball“ seine Tätigkeit aufgenommen.

Eine umfangreiche Tagesordnung gab es bei der Premierensitzung abzuarbeiten. Die Basis dafür bildete eine umfassende Analyse der abgelaufenen Titelkämpfe. „Wir haben noch einmal alles angesprochen, was gut gelaufen ist, aber auch darüber geredet, was man in Zukunft möglicherweise noch verbessern könnte“, berichtet Kreisvorsitzender Jürgen Grondziewski. Dabei handele es sich zum Teil um konkrete Vorhaben, aber auch um Gedankenspiele. Vor allem zwei grundlegende Fragen gilt es in den nächsten Monaten zu klären: Wie wird sich das Teilnehmerfeld im nächsten Jahr zusammensetzen – und gibt es Änderungen beim Austragungsmodus?

kik kreispokalWestfalenligist und Titelverteidiger Westfalia Wickede gegen Oberligist FC Brünninghausen: So lautet am Donnerstag, 27. April (19.00 Uhr), die Schlagerpaarung im Halbfinale des kik-Kreispokals. Das mit Spannung erwartete Duell der beiden ranghöchsten noch im Wettbewerb befindlichen Mannschaften gilt als das vorweg genommene Endspiel.

Die beiden Favoriten setzten sich im Viertelfinale am Dienstag jeweils gegen Konkurrenten aus der Westfalenliga durch: Wickede bezwang den SV Brackel 06 durch einen Last Minute-Treffer mit 4:3, während Brünninghausen die Hürde bei Mengede 08/20 mühelos mit 3:1 nahm. Als drittes Team qualifizierte sich Bezirksligist BV Brambauer-Lünen durch einen 3:2-Erfolg nach Verlängerung beim Landesligisten Arminia Marten für die Vorschlussrunde. Komplettiert wird das Halbfinale durch den SC Dorstfeld 09, der am Mittwoch ebenfalls nach Verlängerung mit 2:0 beim TuS Holzen-Sommerberg gewann und nun Heimrecht gegen Brambauer genießt. Diese Partie wurde auf Gründonnerstag (13. April) vorverlegt. Anstoß am Bummelberg ist um 19.30 Uhr.

LogoDas große Finale in der Helmut-Körnig-Halle ist allen noch in bester Erinnerung. Doch gut zwei Monate nach dem Triumph des Lüner SV haben die Vorbereitungen für die 34. Auflage der Hallenfußball-Stadtmeisterschaft im kommenden Winter bereits begonnen.
 
Es ist längst zur Tradition geworden, dass sich der Kreisvorstand mit den Ausrichter-Vereinen des Dortmunder Budenzaubers zur Nachbesprechung trifft. Gastgeber war diesmal die SG Phönix Eving in ihrem neu gestalteten Vereinsheim am Sportplatz Grävingholz. Zwei Stunden lang wurden in einer kompetenten Runde Erfahrungen ausgetauscht, Meinungen gesammelt und auch schon erste Pläne für die Zukunft dieses in Deutschland nach wie vor einmaligen Turniers geschmiedet. „Zeit, die wir uns immer wieder gerne nehmen“, betonte Kreisvorsitzender Jürgen Grondziewski, „denn wir wollen immer besser werden und legen daher auch weiterhin sehr großen Wert auf Anregungen aus dem Kreise der Vereine.“

kik kreispokalDie großen Überraschungen blieben aus im Achtelfinale des kik-Kreispokals. Doch die Favoriten mussten mächtig kämpfen, um den Einzug in die Runde der letzten Acht perfekt zu machen. Dreimal ging es sogar ins Elfmeterschießen – so auch im Stadion am Hombruchsfeld, wo Oberligist FC Brünninghausen im Topspiel erhebliche Mühe hatte, sich am Ende gegen den Westfalenligisten Kirchhörder SC durchzusetzen.
 
Die von Lothar Huber trainierten Gäste hatten durch einen Doppelpack des früheren Brünninghausener Christian Wazian in der 9. und 19. Minute sogar schon mit 2:0 vorne gelegen, ehe Adil Elmoueden nach einer knappen halben Stunde der Anschlusstreffer gelang (27.). Drei Minuten nach Wiederbeginn markierte Julian Ucles Martinez den Ausgleich, doch weder in der regulären Spielzeit noch in der Verlängerung schaffte es Brünninghausen, die Partie komplett zu drehen. So musste die Entscheidung vom Elfmeterpunkt aus fallen. Hier bewiesen die Platzherren die deutlich größere Treffsicherheit: Marvin Schweers, Julian Ucles Martinez, Dennis Drontmann und Kagan Atalay verwandelten, während beim KSC allein Sascha Rammel erfolgreich war.