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FC BrüFür Dominik Behrend hätte sich beinahe ein Kreis geschlossen. Dreimal holte er zu Beginn seiner sportlichen Laufbahn mit Mengede 08/20 den Titel - jetzt hätte er mit einem Finalsieg gegen seinen Ex-Klub seine insgesamt sechste Meisterschaft feiern und so mit Rekordhalter Christian Karstedt (damals VfR Sölde) gleichziehen können. Doch nach der 2:5-Endspielniederlage meinte der inzwischen 32-jährige Offensivspieler des FC Brünninghausen, der auch diesmal wieder zu den besten Akteuren seiner Mannschaft zählte: "Jetzt muss ich wohl weitermachen und im nächsten Jahr einen neuen Anlauf nehmen..."

bubiJürgen Grondziewski (Foto) fiel es nicht schwer, nach dem Finale der 32. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft ein rundum positives Fazit zu ziehen. "Es waren zwei wunderbare Tage", resümierte der Kreisvorsitzende und Organisationschef nach der Endrunde in der Helmut-Körnig-Halle, die sich auch beim vierten Mal als ein idealer Austragungsort des Dortmunder Budenzaubers erwiesen hat.

 

"Es gab von allen Seiten ausnahmslos positive Rückmeldungen", so Grondziewski weiter, "das ist für uns die schönste Bestätigung unserer Arbeit und ein deutliches Zeichen dafür, alles richtig gemacht zu haben." Erfreut registrierte er, dass die Organisation dieser Mammutveranstaltung reibungslos funktionierte: "Es herrschte eine tolle Stimmung - und dass es auf den Rängen friedlich zuging, passt in dieses insgesamt so erfreuliche Bild."

Noch bevor bei den Männern der neue Titelträger feststand, warf die nächste Großveranstaltung bereits ihre Schatten voraus. Im Rahmenprogramm des ersten Endrunden-Tages in der Helmut-Körnig-Halle wurde die Gruppenauslosung der 17. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft der Frauen vorgenommen. Die Rolle der "Glücksfee" übernahm Heiko Waßer, bekannt als Formel I-Moderator von RTL - und er sorgte für eine richtig interessante Konstellation.

 

Logo 32 HallenmeisterschaftEs war eine aus sportlicher Sicht überaus turbulente Zwischenrunde mit einigen faustdicken Überraschungen. In keiner Halle lief alles nach Plan, überall hatten es die Favoriten weitaus schwerer als es die Experten vermutet hatten. Einige hoch gehandelte Teams blieben sogar auf der Strecke. Das prominenteste Opfer war Oberligist und Titelverteidiger ASC 09.

Logo HalleDie Vorrunde der 32. Dortmunder Hallenfußball-Stadtmeisterschaft ist beendet, die Spreu vom Weizen hat sich getrennt. Doch obwohl alle Mannschaften aus dem engen und erweiterten Kreis der Favoriten den Einzug in die Zwischenrunde am 2. und 3. Januar geschafft haben, blieben Überraschungen auch diesmal nicht aus.

 

Dazu zählte das frühe Turnier-Aus des Bezirksligisten VfL Schwerte, der sich in der Halle Wellinghofen zunächst dem SV Westhofen und dann im Entscheidungsspiel dem A-Kreisligisten Rot-Weiß Barop im Achtmeterschießen beugen musste. Die Schwerter, nach ihrem Meisterschafts-Debüt im vergangenen Jahr erst zum zweiten Mal beim Dortmunder Budenzauber am Start, mussten damit gleichzeitig als einziger überkreislicher Klub die Segel streichen.