Fußball Senioren

krombacherDer nächste Pokalcoup des Lüner SV: Nach dem 1:0-Zweitrundenerfolg über den Holzwickeder SC warf die Mannschaft von Trainer Mario Plechaty am Tag der Deutschen Einheit mit der Hammer SpVg. einen weiteren Oberligisten aus dem Wettbewerb. 2:1 (1:0) stand es am Ende einer durchweg spannenden Partie in der Kampfbahn Schwansbell.

Die einzige verbliebene von ursprünglich fünf gestarteten Mannschaften aus dem Kreis Dortmund steht damit im Viertelfinale des Krombacher-Verbandspokals. Jetzt wartet ein ganz dicker Brocken, denn nächster Gegner ist Regionalligist SV Rödinghausen, der den Drittligisten Preußen Münster im Achtelfinale mit 2:1 bezwungen hatte. Diese mit großer Spannung erwartete Schlagerpartie wird am Samstag, den 24. November, um 13.30 Uhr in der Kampfbahn Schwansbell angepfiffen.

krombacherFrauenfußball-Regionalligist SpVg. Berghofen und Landesligist SG Lütgendortmund stehen im Viertelfinale des Westfalenpokals. Während sich die Berghoferinnen beim Landesligisten Grün-Weiß Nottuln erwartungsgemäß sicher mit 4:0 durchsetzten, warf die SGL den Westfalenligisten SV Kutenhausen-Todtenhausen mit 3:1 aus dem Wettbewerb.

Berghofen wurde von Beginn an seiner Favoritenrolle gerecht. Bereits nach zwei Minuten brachte Jennifer Kaleja die Mannschaft von Trainer Thomas Sulewski in Führung. Daniela Ließem (38.) ließ noch vor der Pause das 2:0 folgen, ehe Lara Plastwich nur vier Minuten nach Wiederbeginn für die Vorentscheidung sorgte. Marie Grothe setzte mit ihrem Treffer zum 4:0 den Schlusspunkt (74.).

Folty Sponsorentreffen 822Pascal Sellung brachte es schon in seinem Einladungsschreiben auf den Punkt. „Mit Ihrem Engagement als Sponsoren tragen sie wieder wesentlich dazu bei, dass die Veranstaltung auch in diesem Jahr zu einem der größten und erfolgreichsten Events im deutschen Amateurfußball wird.“ Damit machte der Vorsitzende des Kreis-Fußballausschusses eines deutlich: Ohne die finanzielle Unterstützung der zum großen Teil langjährigen Partnerunternehmen hätte die Dortmunder Hallenfußball-Stadtmeisterschaft nie zu dem werden können, was sie heute ist: Ein Markenartikel mit Alleinstellungsmerkmal.

Im kommenden Winter steigt die mit großer Spannung erwartete 35. Auflage des Dortmunder Budenzaubers. Gelegenheit für den Kreisvorstand, die Sponsoren – diesmal im Haus Prein - traditionsgemäß einzustimmen auf das Spektakel, das auch diesmal sicherlich wieder für rappelvolle Hallen und eine prächtige Atmosphäre sorgen dürfte.

kik kreispokalDie zweite Runde im kik-Kreispokal, in der die Vereine auf Kreisebene noch unter sich waren, ist abgeschlossen – und nicht immer setzten sich in den 18 Partien die Favoriten durch. Für die größte Überraschung sorgte C-Ligist TuS Kruckel mit dem 2:1 (1:1)-Erfolg über Arminia Marten.

Der Traditionsklub, der nach dem Rückzug aus der Landesliga in der Kreisliga A einen sportlichen Neubeginn startete, ging zwar durch Daniel Reuschek (9.) früh in Führung, doch Mohamed Benazrak (12.) und Ertugurul Aksoy (86.) schossen den Außenseiter in die dritte Runde. Dort empfangen die Kruckeler keinen Geringeren als den Oberligisten ASC 09.

Mit dem FC Wellinghofen (8:7 nach Elfmeterschießen gegen den TSC Eintracht), dem SV Berghofen (3:1 über den SC Osmanlispor) und dem FC Sarajewo Bosna (3:0 gegen den Hörder SC) setzten sich zudem drei B-Ligisten gegen Konkurrenten aus der A-Liga durch. Bei Sarajewo glänzte Haris Ahmeckovic nach der Pause mit einem Hattrick.

krombacherNach dem BSV Schüren ist auch der FC Brünninghausen im Krombacher-Westfalenpokal am Drittligisten Preußen Münster gescheitert. Im Gegensatz zu den Grün-Weißen, die ihre Erstrunden-Partie im Preußen-Stadion hoch mit 0:7 verloren hatten, hielt die Mannschaft von Trainer Alen Terzic in der zweiten Runde trotz der am Ende deutlichen 0:4 (0:3)-Niederlage zumindest phasenweise richtig gut mit.

Mehr als eine halbe Stunde lang wehrte der Oberligist mit Erfolg alle Angriffe des Favoriten ab, ehe die Münsteraner durch einen Doppelschlag innerhalb von vier Minuten auf 2:0 davon zogen (32., 36.). Das 3:0 unmittelbar vor dem Pausenpfiff bedeutete dann die Vorentscheidung. Zehn Minuten nach Wiederbeginn ließen die Preußen vor 866 Zuschauern den Endstand folgen.