Fußball Senioren

Kreis logo neu jpegNach 17 Jahren kehrt die Hallenfußball-Stadtmeisterschaft der Frauen nach Hacheney zurück. Bereits die vierte Austragung der Titelkämpfe im Winter 2002/03 fand in der Sportstätte an der Hacheneyer Straße 180 statt. Was viele sicherlich nicht mehr wissen: damals bejubelte Westfalia Wickede im Finale einen Sieg über den Hombrucher SV – es blieb der bislang einzige Triumph des Klubs aus dem Osten der Stadt beim lokalen Budenzauber.

Wenn sich die insgesamt 20 Mannschaften der heimischen Frauenfußball-Szene an diesem Karnevals-Samstag und -Sonntag (jeweils ab 11.00 Uhr) zum zweiten Mal in Hacheney ein Stelldichein geben, dann heißt der große Favorit SV Berghofen. Ein Scheitern des in der laufenden Feldsaison so überaus erfolgreichen Regionalligisten käme einer riesigen Sensation gleich. Im vergangenen Winter war das Team von Trainer Thomas Sulewski ohne Wackler durch das Turnier marschiert und hatte sich auch im Endspiel mit einem am Ende souverän herausgespielten 5:0-Erfolg über den TV Brechten schadlos gehalten.

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Nach Westfalenligist FC Brünninghausen (3:1 beim Bezirksligisten VfL Kemminghausen), Bezirksligist Mengede 08/20 (3:2 über den Liga-Konkurrenten Viktoria Kirchderne) und A-Ligist SF Brackel 61 (2:0 gegen Bezirksligist FC Roj), die ihre Partien bereits im alten Jahr ausgetragen hatten, sind am Dienstagabend vier weitere Mannschaften ins Viertelfinale des Kreispokals der Männer eingezogen.
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Ebenfalls in der Runde der letzten Acht stehen Oberligist ASC 09 Dortmund, Westfalenligist Lüner SV, Landesligist TuS Bövinghausen und A-Ligist KF Sharri. Komplettiert wird das Viertelfinale am Donnerstag, den 20. Februar, wenn Bezirksliga-Spitzenreiter Türkspor Dortmund den Westfalenligisten Westfalia Wickede auf dem Mendesportplatz empfängt. Der Anstoß zu dieser Begegnung ist kurzfristig um eine halbe Stunde auf 19.00 Uhr vorverlegt worden.

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Mehr als hundert geladene Gäste, darunter hochrangige Vertreter des Verbandes, begrüßte Kreisvorsitzender Jürgen Grondziewski bei der Jahresfeier unseres Kreises in den Räumlichkeiten des Dortmunder Rennvereins.


Im Rahmen dieser auch diesmal wieder sehr stimmungsvollen und harmonischen Zusammenkunft nahm der Kreisvorsitzende Ehrungen langjähriger und verdienter Kreis-Mitarbeiterinnen und –mitarbeiter vor. So wurden Mario Hildebrand (Arminia Marten), Günther Behr (Borussia Dortmund), Heiner Parthesius (Hellweg Lütgendortmund) und Volker Schneeloch (Dorstfelder SC 09) mit der Silbernen Ehrennadel des FLVW ausgezeichnet. Die FLVW-Ehrennadel in Gold überreichte Jürgen Grondziewski an Marianne Eisenbach vom VfL Kemminghausen.

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Pit Richarz hat in seiner 43-jährigen Karriere als Fußball-Funktionär schon so manchen Job erledigt. Er war unter anderem Geschäftsführer der Kreis-Schiedsrichter-Vereinigung, Schiedsrichter-Obmann des Kreises, Kreis-Geschäftsführer, Vorsitzender des Kreis-Fußballausschusses und gehörte sogar zum Organisationsstab der Fußball-WM 2006 am Spielort Dortmund. Jetzt schlüpfte er in eine für ihn gänzlich neue Rolle – und feierte knapp vier Jahre, nachdem er sich aus dem Metier zurückgezogen hatte, ein Mini-Comeback.

Am zweiten Endrundentag der Hallenfußball-Stadtmeisterschaft in der Helmut-Körnig-Halle wurde die Gruppenauslosung der am Karnevals-Wochenende (22./23. Februar) bevorstehenden Frauen-Titelkämpfe vorgenommen. Dabei übernahm Pit Richarz auf besonderen Wunsch seiner einstigen Kollegen im Kreisvorstand die Funktion der „Losfee“. Das tat er gerne, ist er doch der lokalen Fußballszene weiterhin eng verbunden und bei vielen Veranstaltungen stets ein gern gesehener Gast.

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750c8aab136fce02c84c95e6f4daa9e1Der Abend der Sieger im Lensing-Carree Conference Center der Ruhr Nachrichten: Sechs Tage nach dem erstmaligen Titelgewinn des BSV Schüren bildete dieses gesellschaftliche Ereignis den festlichen Abschluss der Dortmunder Hallenfußball-Stadtmeisterschaft. Drei Wochen lang hatte dieses in Deutschland in dieser Form nach wie vor einmalige Turnier die Fußballfreunde in ihren Bann gezogen. Am Freitag folgte der letzte Akt dieser 36. Auflage des heimischen Budenzaubers - das „Finale nach dem Finale“.

Mit dieser bereits sechsten Auflage ist die Veranstaltung im LCC längst zu einer festen Einrichtung geworden. Und sie erfreut sich bei Sportlern und Funktionsträgern der teilnehmenden Vereine, aber auch bei den Organisatoren und den Vertretern der Sponsoren, gleichbleibend großer Beliebtheit – bietet sie doch die geradezu ideale Gelegenheit, um die erfolgreichsten Mannschaften und Einzelspieler des Winters in einem angemessen-würdigen Rahmen noch einmal hoch leben zu lassen, bevor dann der Fokus allerorts auf die Frühjahrsrunde gerichtet wird.

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