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 Treffen l ArriveeDas war eine Premiere. Das Präsidium des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen traf sich mit dem Vorstand des Fuß- und Leichtathletik-Kreises Dortmund zu einem Dialog im l´Arrivee an der Wittbräucker Straße in Dortmund.

Der Austausch kam zustande über den Masterplan des DFB. Kreis-Vorsitzender Jürgen Grondziewski freute sich, dass Dortmund den Auftakt der Dialoge mit den Kreisen bildete. Mit 101 Fußball-, 24 Leichtathletik- sowie zwölf Freizeit- und Breitensportvereinen bildet die Westfalenmetropole den größten Kreis im FLVW.

„Wir wollen die Kommunikation mit den Kreis-Vorständen weiter intensivieren, denn auf der Kreisebene wird die wesentliche Arbeit geleistet. Daher wollen wir in Zukunft die Kreise stärker mit in die Entscheidungsprozesse des Verbandes einbeziehen“, erklärte FLVW-Präsident Gundolf Walaschewski bei seinen einleitenden Worten.

Schwerpunktthemen bei der Zusammenkunft bildeten die Dialog- und Kommunikationskultur, die Zusammenarbeit zwischen Verband und Kreisen, die Schulung von neuen Mitarbeitern und der Sportgerichte, der frühe Spielbetrieb bei Jugend-Mannschaften, die Nähe des Präsidiums zur Basis sowie  die Höhe der Spesen von Schiedsrichtern und Leichtathletik-Kampfrichtern. Kreis-Vorsitzender Jürgen Grondziewski betonte, dass der Kreis Dortmund und der FLVW auf allen Ebenen hervorragend zusammenarbeiten. „Das ist mir eine Herzensangelegenheit und wird auch in Zukunft so bleiben“ ,versicherte Grondziewski.

Bei dem offen geführten Dialog wurden viele Themen des Fußball- und der Leichtathletik angesprochen werden. Nicht alle Fragen konnten geklärt bzw. gelöst werden. „Wichtig war, dass sich alle Anwesenden einmal äußern konnten. Dieser Dialog wird keine einmalige Veranstaltung bilden“, unterstrich Gundolf Walaschewski.

Das Treffen im l´Arrivee hatte einen besonderen Stellenwert für den DFB. Daher schickte er mit Patrick Bonacker einen Beobachter nach Dortmund.